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monkey & goat am 6. Juni 2020 @ Kultur am Pavillon in Dresden

in Konzertberichte 2020 und 2021 08.06.2020 21:02
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Kultur kann unsereiner manchmal auch im kleinen Rahmen finden. Gerade jetzt in den Zeiten von Corona sind da Phantasie und Durchhaltevermögen bei Veranstaltern, Musikern und Fans gleichermaßen gefragt. Kultur braucht (öffentlichen) Raum, Zeit und Menschen. Für mich ist Kultur systemrelevant und sie bedarf unserer und vor allem auch staatlicher Förderung und Unterstützung. Sie unterhält, bildet und erfreut die Menschen. Gerade jetzt, wo die Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind, sind auch neue Ideen gefragt.

Nicht jeder Musikfreund möchte Konzerte in einem Autokino hinter der Windschutzscheibe und über die Lautsprecher des Autoradios hören. Auch Livestreams im Internet können die Atmosphäre eines Konzertes nicht ersetzen. Die Konzertrauben hängen auch für uns Fans gepflegter Musikunterhaltung momentan hoch. Einerseits ist da das böse Wort mit C, welches ich als Risikofall nicht unterschätzen möchte, andererseits ist das Angebot derzeit auch sehr begrenzt.

Ich hatte am Sonnabend nachmittags noch eine Besorgung in unserer Landeshauptstadt Dresden zu erledigen. Aber ich nutzte diesen Ausflug auch gleich für einen kleinen Abstecher an die Albertbücke. Die 1875 gebaute und nach dem König Albert von Sachsen benannte Brücke mit ihren 14 Brückenbögen verbindet die Stadteile Neustadt und Johannstadt miteinander. Ursprünglich war sie aus Sandstein errichtet wurden. Kurz vor Kriegsende wurden große Teile der Brücke durch die Wehrmacht zerstört. Doch die Dresdner bauten sie nach Ende des schrecklichen Krieges sofort wieder auf. 1946 wurde das Bauwerk wieder in Betrieb genommen. Zu DDR-Zeiten trug die Brücke in Erinnerung an den Zusammenschluss von KPD und SPD den Namen Brücke der Einheit In den letzten Jahren wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten erforderlich, aber der Verkehr läuft bereits wieder.

Ein zartes Pflänzchen Kultur in Form von Livemusik wächst zurzeit jedem Sonnabend und Sonntag von 16.00 – 17:00 Uhr auf der Neustädter Seite der Dresdner Albertbrücke. Dort ist ein kleiner Pavillon, welchen man von der Brücke aus über eine Treppe oder vom schön gestalteten Rosengarten aus kommend, in wenigen Schritten erreicht.

Seit Mai beginnend fanden und finden in diesem Pavillon jeden Sonnabend/ jeden Sonntag kleinere Konzerte regionaler Künstlerinnen/Künstler statt. Das Ganze hat auch schon einen Namen, und zwar Kultur @ Pavillon. Jeweils 1 Stunde lang präsentieren sich die Musiker mit dem gebotenen Abstand den extra erschienenen Zuhörern und/oder den vorbei gehenden Fußgängern, den Radfahrern oder Inlineskatern. Platz genug, um voneinander Abstand zu halten, ist auch ausreichend vorhanden.

Eigentlich ist dieser Pavillon ein lauschiges Plätzchen mit Blick auf die grüne Wiese, den Verlauf der Elbe und dem Käthe-Kollwitz-Ufer auf der anderen Flussseite im Blick. Was mich aber dabei stört, sind diese hässlichen Graffitis, welche überall die wertvolle Bausubstanz verschandeln. Es heißt nicht umsonst im Sprichwort „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“. Diese niveau- und kulturlosen Schmierer sollten ermittelt, bestraft und zur Wiedergutmachung herangezogen werden.

Aber jetzt möchte ich endlich ein paar Sätze zur Mugge selbst schreiben. An diesem Nachmittag spielten monkey & goat im Pavillon. Frei übersetzt bedeutet der Name Affe und Ziege. Seltsamer Name für eine Band, dachte ich. Aber das konnte mich nicht abschrecken. Auch die Hörproben im Internet hatten mich nicht davon abgehalten bei diesem Auftritt vorbeizuschauen.

Hinter monkey & goat verbergen sich Chris Farnaby und Katta Latenzia (bürgerlicher Name: Katharina Lattke). Das Singer-/Songwriter-Duo besteht seit dem vergangenem Jahr, obwohl sich beide schon ein paar Jahre länger kennen.
Chris spielt mehrere Instrumente wie Akustikgitarre, Kontrabass, Banjo oder auch Harfe. Neben monkey & goat ist er auch Mitglied der Band CARACOU. In dieser Band, die so eine Art musikalische Verschmelzung von Jazz mit Elementen des französischen Chansons auf ihren Fahnen stehen hat, spielt er den Kontrabass. Bei monkey & goat erlebten wir ihn als Gitarrist und Sänger.

Katta Latenzia ist im Duo, außer dem Gesang, auch für Schlagzeug und weitere kleine Perkussionsinstrumente zuständig.

Das Duo harmoniert hervorragend miteinander. Das betraf die Gesangsstimmen, das musikalische Gespür und soweit ich das beurteilen kann, auch das menschliche Miteinander.
Ich genoss es dieses kleine Konzert mit jeder Faser bzw. jeder Zelle meines Körpers live zu riechen, zu schmecken und zu fühlen. Dieses Sammelsurium an Gefühlen kann mir ein Monitor oder ein TV-gerät einfach nicht bieten.

Beiden Musikern war die Freude, endlich wieder live und vor Publikum zu spielen, deutlich anzumerken. „Lonely men“ war unsere musikalische Eintrittskarte in die musikalische Welt von monkey & goat. Das Duo bedient sich in seinen Liedern der englischen Sprache. Ich persönlich finde das ein wenig schade, denn unsere Muttersprache bietet in Liedtexten doch auch so viele Ausdrucks- und Entfaltungsmöglichkeiten. Aber das ist wie immer Ansichtssache.

Katta und Chris bezeichnen ihre Musik selbst als IndieFolkPop. So falsch ist diese Bezeichnung sicher nicht. Auf jeden Fall kamen die Melodien am Sonnabend leicht und erfrischend wie ein lauer Sommerwind daher.

Diese frischen Songbrisen luden teilweise ein zu träumen und entfalteten eine entspannende Wirkung. Obwohl die Lieder locker-flockig poppig modern angehaucht waren, würde ich die Musik trotzdem als zeitlos bezeichnen, denn die eingängigen Melodien und vor allem die feine handwerkliche Gitarrenarbeit von Chris bildeten eine schöne Symbiose. Das dezent gestrickte Rhythmusgeflecht von Katta Latenzia bereicherte den Sound schließlich gekonnt und wirklich fein dosiert. Gesanglich konnten mich beide überzeugen. Die beiden Stimmen passen sehr gut zusammen und ergänzen sich auch.

Hier und da erinnerte mich Farlowes Gesang an einschlägige Britpop-Sänger, aber es war nicht überzogen. Irgendetwas hatte der Gesang, das faszinierend und fesselnd war. Vielleicht war es die Seele und die Lebendigkeit, die in der Stimme lag?

Während ich Katta Latenzia und Chris Farlowe so lauschte, schob sich ganz gemächlich das Fahrgastschiff „Gräfin Cosel“ elbaufwärts. Es schien fast so, als ob sich dieser Kahn dem Tempo der Musik angepasst hätte.

Mit ihrer Musik entschleunigten monkey & goat in dieser Stunde den Lauf der Welt für das Publikum. Es war eine wunderbare Atempause von Nachrichten, Pflichten und dem Hamsterrad des Alltagslebens. Man konnte während des Gigs verträumte Gedanken auf die Reise schicken.

„Good bye“ war der nächste Titel und der wurde im März zusammen mit 4 anderen Songs auf der EP „home“ veröffentlicht. Das gute Stück ist aus Umweltgründen nur als Download erhältlich. Auf eine CD-Veröffentlichung haben die beiden verzichtet.

Das Duo spielte in diesem Pavillon in Sichtweite des Elbufers Musik, die einladend war und die positive Energie verbreitete. 30 bis 40 Leute lauschten die ganze Zeit im Umfeld der zeitweiligen Bühne. Dazu blieben auch immer wieder Spaziergänger stehen, um der unerwarteten Musik zu lauschen. So eine kleine öffentliche Beschallung kann für manche Menschen auch eine schöne Überraschung sein.

Übrigens als ich die beiden Musiker dort unter dem Dach des Pavillons und optisch durch eine Säule voneinander getrennt sah, erinnerte mich das irgendwie an ein Wetterhäuschen unserer Kindheit. Das sah ähnlich aus. Ich glaube, damals stand die Frau für gutes und der Mann für schlechtes Wetter. Hier im Pavillon sorgten jedoch Katta Latenzia und Chris Farlowe gemeinsam für angenehme musikalische Unterhaltung.

Bei der Nummer „Ghosts“ gefiel mir das Gitarrenspiel ganz besonders. Chris spielte sehr filigran, phantasievoll und abwechslungsreich.

Während der Mugge ging der Spendenhut herum und die begeisterten Zuhörer legten gerne den einen oder anderen Schein für das Musiker-Duo herein.

An die Lagerfeuermuggen meines Lebens erinnerte mich dann das Lied „Clouds“. Dieses Stück war so folkig ausgelegt. Da sah ich Chris gedanklich in einem Kreis von Leuten sitzen, sah förmlich die Flammen und die vom Feuerschein geröteten Gesichter der Zuhörer vor mir und hörte beinahe das Knistern des Holzes.

Die Zuhörer waren ungewöhnlich still und aufmerksam. Sie genossen offensichtlich den von Katta Latenzia und Chris Farlowe verbreiteten Zauber der Musik. Die beiden Künstler haben dazu auch noch das gewisse Etwas, das man eine positive Ausstrahlung nennt.

„Your call“, „Rock bottom“ und „Magnet“ hießen die nächsten Songs. Doch die Zeit schritt unerbittlich voran. Eine Stunde mit spielfreudigen und authentischen jungen Musikern war viel zu schnell vorbei. Aber das Publikum erbat sich eine Zugabe. Freudig machten sich Katta und Chris noch mal mit einem Songnachschlag ans Werk.

Nach dem Auftritt hatten beide Musiker trotz des Abbaus der Instrumente und der Anlage auch offene Ohren für das eine oder andere Gespräch mit Zuhörerrinnen bzw. Zuhörern.
Das Glück einer schönen Mugge mit bisher unbekannten Musikern liegt manchmal nahezu auf der Straße. Ich bin froh, dass ich mal wieder über meinen üblichen musikalischen Tellerrand geschaut habe und mir diese Stunde Auszeit am Pavillon der Albertbrücke gegönnt habe.

Gruß Kundi

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RE: monkey & goat am 6. Juni 2020 @ Kultur am Pavillon in Dresden

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RE: monkey & goat am 6. Juni 2020 @ Kultur am Pavillon in Dresden

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RE: monkey & goat am 6. Juni 2020 @ Kultur am Pavillon in Dresden

in Konzertberichte 2020 und 2021 08.06.2020 21:58
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RE: monkey & goat am 6. Juni 2020 @ Kultur am Pavillon in Dresden

in Konzertberichte 2020 und 2021 11.06.2020 08:43
von SN-Nittel | 329 Beiträge | 724 Punkte

Na Kundi....wenigstens wieder ein kleiner kultureller Beitrag mit Wärme und etwas Nähe.
Wie du schon schreibst....Autokonzerte und Livestreaming können nicht annähernd das Feeling rüberbringen. Ausser natürlich bei unserern Schönrednern aus Presse und Politik.
Naja....lassen wir das Thema.
Vielleicht gibts paar schöne kleine Sommerkonzerte noch an so mancher Ecke...

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