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HUDERICH spielt GUNDERMANN 20.02.16 Dixiebahnhof Dresden

in Konzertberichte 2019 und älter 24.02.2016 19:36
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Konzertbericht Teil 1:

Nein, ich schreibe diesmal keinen ausführlichen Bericht. Das fällt mir überhaupt nicht ein. Es wird eher eine Palette ungeordneter Gedanken in Kurzform werden und ich hoffe, dass die eine Leserin oder der andere Leser damit etwas anfangen kann.

Es war das Wochenende des 21. Februar und Kenner erinnern sich sofort daran, dass dieser Tag der Geburtstag von GERHARD GUNDERMANN ist bzw. war. Leute wie meinereiner sind immer ganz froh, wenn der jeweilige Jahreskalender GUNDIs Schlüpftag in Wochenendnähe auswirft und idealerweise auch noch ein Konzert mit GUNDERMANNs Liedern ansteht. GUNDI-infizierte wie wir verbringen diesen Abend gerne mit Gleichgesinnten und mit GUNDI-Mugge. Heuer klappte das wieder ganz gut und wir konnten uns am Sonnabend schon ganz hervorragend auf den 21. Februar des Jahres 2016 einstimmen. GUNDI wäre 61 Jahre alt geworden und bestimmt hätte er irgendwo auf einer Bühne gestanden, wenn er am 21. Juni 1998 nicht so jäh und unangekündigt aus dem Leben gerissen worden wäre. Als GUNDI seine Arbeit im Tagebau verlor, blieb wohl auch sein persönlicher Schutzengel zurück. Die bildhaften Zeilen von „Engel im Revier“ gehen mir im Zusammenhang mit seinem Ableben oft durch den Kopf.

GERHARD GUNDERMANN, der unscheinbare Typ mit Fleischerhemd, Jeans inklusive Hosenträgern, Brille und Pferdeschwanz war kein (Pop-)Star. Seine Popularität fußte meiner Meinung nach drauf, dass er besonders ab 1990 sein gelebtes Leben und seine Ideale eben nicht auf den Müll warf und der auch nicht nachkaute, was die für uns neuen Glitzermedien vorkauten. GUNDERMANN stand zu seinem Leben, seinen Fehlern und Verwerfungen. Er prüfte, hinterfragte und ordnete seine Gedanken. Was er in seinen Liedern und Texten verarbeitete, sprach vielen ratlosen, desillusionierten und suchenden Menschen aus dem Herzen. Heute wissen wir sogar, dass seine Gedanken auch in der heutigen Zeit noch aktuell sind sowie in vielen Seelen und Herzen wirken.

Wie nachhaltig seine Lieder und sein Wirken waren und sind, kann man nicht nur in den Konzertsälen, Clubs und hallen sehen. Dort bei den Muggen mit seinen Liedern wird es aber besonders deutlich. Die Konzerte der RANDGRUPPENCOMBO aus Tübingen, seiner alten Band SEILSCHAFT, von AufSturz, den STEINLANDPIRATEN oder von SOLL SEIN erfreuen sich an regem Zuhörerinteresse. Oft sind sie ausverkauft.
Allein an diesem Geburtstagswochenende gab es mehrere Konzerte mit GUNDIs Liedern. Seine alte Band, DIE SEILSCHAFT, spielte 3 Tage hintereinander (Tübingen, Neustadt/Orla, Berlin). SOLL SEIN trat in Hoyerswerda auf und HUDERICH spielte ebenfalls vor ausverkauften Haus in Dresden. Die Lieder eines GERHARD GUNDERMANN durchdringen noch heute alle Altersschichten und alle sozialen Gruppen /Schichten. Das hat meiner Meinung nach auch nichts mit (N-)Ostalgie zu tun. Vielmehr bedienen die Songs eher ein bestimmtes Lebensgefühl und die damit verbundene Sehnsucht nach einer besseren Welt für Mensch, Natur und Gesellschaft. GUNDERMANN war auf seine Art ein genialer (Laut-)Maler, er malte mit Worten Bilder. Manche seiner Texte liefern unseren Gedanken ganze Drehbücher für den Film vor den Augen. Dabei ist weiterhin auffallend, dass auch viele ganz junge Menschen Zugang zu seiner Musik finden. Eine ganze Reihe davon wurde sogar erst nach seinem Tod geboren. Ich denke mir, dass GUNDI das bestimmt gefreut hätte, dass Kinder und Jugendliche auch im Jahr 2016 noch seine Lieder mitsingen und das sogar sehr textsicher.

Der Dixiebahnhof in Weixdorf ist eine vereinsbetriebene Kulturoase im nördlichsten Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt. Wie der Name Dixiebahnhof schon vermuten lässt, nutzen die Vereinsmitglieder die umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Bahnhofes Weixdorf-Bad. Der Bahnbetrieb an der Bahnstrecke geht zwar weiter, aber Weixdorf-Bad hat heutzutage nur noch die Funktion eines Haltepunktes ohne größere Gebäude. Eigentlich komme ich viel zu selten in den Dixiebahnhof, denn das kulturelle Programm des Hauses ist abwechslungsreich und gut. Da sind viele bekannte Musiker und Bands dabei, die ich auch schon an anderen Orten erlebte. Na ja, bei dem reichhaltigen Muggenangeboten an den Wochenenden hat man heute oft die Qual der Wahl und Weixdorf fiel da oft schon runter von meiner persönlichen Liste.
Auf jeden Fall war das Haus an diesem Sonnabendabend sehr gut gefüllt. Ich glaube sogar, dass es ausverkauft war. Die Sitzplätze im Veranstaltungsraum waren alle belegt und weitere Menschen schauten vom Thekenraum und von einem weiteren Nebenraum aus zu. Vereinsmitglieder lotsten hilfsbereit einzelne Gäste auch noch zu den letzten freien Sitzplätzen in den Reihen bis wirklich nichts mehr mit Sitzgelegenheiten ging.

Gefreut habe ich mich, dass sich unser Forenmitglied WarDeinFreund (Jörg aus Oederan) zu erkennen gab und wir uns so erstmals gegenseitig beschnuppern konnten. Auch Bernd Goldammer erschien noch. Ihn kennen einige von uns auch als Schreiber von Konzertberichten in der Sächsischen Zeitung und als ehemaligen Kamenzer Kulturmenschen. Da ich eines meiner AufSturz-Shirts trug, wurde ich von einer jungen Frau, die an dem Magdeburger Ensemble interessiert ist, auch noch angesprochen. Die Dame versucht schon längere Zeit erfolglos eine Mugge von Vize, Marko, Robsn und Basti zu besuchen. Ich konnte ihr zumindest für den Monat Juni auf dem Pahlitzschhof Dresden-Prohlis Hoffnung machen. Natürlich werden dort dann auch GUNDIs Lieder über den Hof schallen.

---Ende Konzertbericht Teil 1---

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.02.2016 19:37 | nach oben springen

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RE: HUDERICH spielt GUNDERMANN 20.02.16 Dixiebahnhof Dresden

in Konzertberichte 2019 und älter 24.02.2016 19:45
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Konzertbericht Teil 2:

Die Dresdner Band HUDERICH gastierte nicht zum ersten Mal im Dixiebahnhof und es wird wohl auch nicht letztmalig gewesen sein. Frontmann Reimar und seine Crew bezeichnen sich ja selber mit einem Augenzwinkern als Volkskunstkollektiv bzw. Folk-s-kunstkollektiv. Das hat nicht nur witzigen Charme, sondern stimmt meiner Meinung nach sogar. Ich beziehe das mal auf die Musik und die Lieder von GERHARD GUNDERMANN, die ja im besten Sinne des Wortes wahre Volkslieder geworden sind, die Interpretation dieser Stücke ist also Volkskunst. HUDERICH nimmt sich der Lieder aber auf eine sehr eigenständige und folklastige Weise (unter anderem mit den Instrumenten Geige, Akkordeon) an. Da kann man auch schon von Folk-s-kunst sprechen. Es lag und liegt ja in der Volksmusik und auch in der Folkmusic im Interesse der Sache, dass die Lieder überliefert und weitergetragen werden und dabei auch Veränderungen erfahren.

HUDERICH macht es einem Schreiberling wie mir gleichzeitig schwer und leicht über sie zu schreiben. Schwer, weil es kaum nachlesebare Informationen über die einzelnen Musiker und die Band gibt. Es gibt ja nicht mal eine Homepage oder Facebookseite von der Band. Aber das macht es auf der anderen Seite auch leicht sehr allgemein über die Mugge zuschreiben.
Die Band stellte als erstes das Lied und die Frage „Wo bleiben wir“ in den Raum und schon waren wir wieder gefangen von der Schönheit und Gedankentiefe des Schaffens von GERHARD GUNDERMANN und so eine „Kleine leise Traurigkeit“ (Titel 2 des Programms) befiel manchen beim Gedanken an den Sänger.

HUDERICH hat bei mir schon mit der geschmackvollen und ausgewogenen Liedauswahl ins Schwarze getroffen. Perlen wie „Männer und Frauen“, „Wie ein Freund“ oder die „Kleine leise Traurigkeit“ (alle 3 von der AMIGA-LP „Männer Frauen und Maschinen“) hört man nicht so oft. Auch die wunderschöne Ballade „Pferd aus Holz“ vom 1992er Album „Einsame Spitze“ wird sehr selten in GUNDI-Programmen gespielt. Selbstverständlich musste deswegen niemand auf die ganz bekannten und beliebten Lieder aus der GUNDERMANNschen Liedinterpretations-manufaktur verzichten. Wir hörten zum Beispiel wunderbare Versionen von „Krieg“, „Soll sein“, oder von „Owehoweh“. Da war alles dabei, was ich mir als Musikfan bei so einer Veranstaltung mit Liedern eines GERHARD GUNDERMANN von den Musikern wünsche. Die eigenständige Bearbeitung der bekannten Vorlagen mit Herzblut, eigenen Ideen und mit viel musikalischer Phantasie war bei HUDERICH zu jedem Zeitpunkt zu spüren. Jedes Lied, jeder Ton sprach da sein eigenes und gewichtiges Wort mit. Das ging bis in die Feinheiten.

Bei „Macht ja nüscht“ spielten Geige und Tröte plötzlich Motive des russischen Liebesliedes „Katjuscha“ („Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten, Still vom Fluss zog Nebel noch ins Land…“ -ihr erinnert euch?). Ich bin ja für solche Experimente immer zu haben und deshalb zog es meine Mundwinkel auch wieder automatisch nach oben. Mit diesem Lächeln und dem Song ging es in die Pause.
Die Lebendigkeit der ganzen GUNDERMANN-Songs zum Teil auch neu zu erfahren breitete nicht nur mir Freude. Es war schon eine spannende Geschichte, auch auf die Feinheiten zu achten und in dieser Hinsicht war das Konzert auch eine kleine Entdeckungsreise. So wartete beispielsweise „Nach Haus“ mit einer zusätzlichen Strophe auf und die ging ungefähr so: „Kannst du nicht schlafen, mach Dir nichts draus. Ich such die alte Kassette raus und schalt das Radio an und wir hören Gundermann, der bringt uns sicher nach Haus.“ Das ist voll aus dem Leben gegriffen, denn auch ich greife manchmal in schlaflosen und/oder unruhigen Momenten zu GUNDIs Musik. Das hilft mir manchmal auch.Obwohl die Band HUDERICH schon mehrere Jahre auf GUNDERMANNs Spuren wandelt, unterliegt das Liveprogramm ständigen Veränderungen. Neu ins Programm genommen hat die Truppe das Lied „Vögelchen“. Das "Vögelchen" soll wohl im Dixiebahnhof seine Feuertaufe erfahren haben.

Ich möchte jetzt gar nicht mehr auf die anderen gespielten Lieder eingehen. Das ist auch zu langweilig. Aber ich möchte euch noch kurz berichten, was mich noch beeindruckt hat.
Da wären zum Beispiel die Minuten zu nennen bei denen ich seitlich neben der Bühne stand und ins Publikum schaute. Da sah ich so viele Leute, welche die Lieder leise für sich mitsangen und das mit so viel Inbrunst und stiller Freude in den Gesichtern, dass ich einen Kloß im Hals bekam und sich auch die Gänsehaut sehr deutlich meldete. Auch das Singen zog sich hierbei durch alle anwesenden Altersgruppen.
Beeindruckend fand ich auch REIMARs Programmführung. Er hat mit Charme und Witz sich an GUNDI orientiert, hat ihn aber nicht kopiert, sondern sehr eigene Ideen und Gedanken entwickelt. Dabei sprach er den 21. Februar natürlich zuerst als GUNDIs Geburtstag an. Ein paar Minuten später war er bei Karl Marx, welcher am 14. März 1883 verstarb, was ja auch nicht so weit vom 21. Februar entfernt ist. Später hielt er das von Marx/Engels verfasste „Manifest der Kommunistischen Partei“ (auch bekannt als „Kommunistisches Manifest“) hoch und erinnerte daran, dass dieses erstmals am 21. Februar 1848 in London erschien. Ich mag solche Ausflüge von Moderatoren ganz gerne.

REIMAR machte sich auch so seine Gedanken über diese „Wachstums-Gesellschaft“. Dieses ständige und immer höhere Wachstum kann nicht das letzte Wort einer gesellschaftlichen Entwicklung und schon gar nicht der Problemlöser dieses Planeten sein. Bei diesem Gedanken bin ich ganz bei ihm. Dieses immer schneller, größer, weiter, dieses immer das neueste Handy-Auto-, TV-Modell besitzen kann auch nicht der Sinn eines erfüllten Lebens sein. Hier stimme ich ebenfalls zu. Diese Gedanken könnten so ähnlich auch von GUNDI stammen. Zur Verdeutlichung und Vertiefung seiner Thesen las REIMAR zusätzlich Beiträge aus Harald Welzers Buch „Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand“ vor.

Die Leute verfolgten sehr aufmerksam das Geschehen auf der Bühne. Sie saugten jeden Ton, jedes Lied und jedes gesprochene Wort auf. Nichts und niemand störte den Abend. Es war schon eine außergewöhnliche Atmosphäre im Dixiebahnhof. Selbstverständlich war trotz mehrerer Zugaben und trotz donnernden, stürmischen Beifalls irgendwann Feierabend auf der Bühne. Mir bleibt nur noch hiermit ein ganz herzliches DANKESCHÖN an HUDERICH-Musiker, an das Team vom Dixiebahnhof und an das sachkundige, disziplinierte Publikum zu schicken, denn sie alle trugen zum Gelingen dieses GUNDI-Geburtstagsvorabend bei.

Gruß Kundi

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RE: HUDERICH spielt GUNDERMANN 20.02.16 Dixiebahnhof Dresden

in Konzertberichte 2019 und älter 24.02.2016 19:53
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Fotos Teil 3

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