#1

STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 08.02.2015 19:31
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Wenn der Mittfünfziger in der (ost-)deutschen Provinz das gute und teuer bezahlte ROLLING STONES-Shirt aus dem Schrank holt, weiß seine bessere Hälfte was die Uhr geschlagen hat: entweder das Jagger-/Richards-Ensemble ist auf der endgültigen und allerletzten Abschiedstour oder eine der zahlreichen STONES-Coverbands ist in der Nähe. Wir nehmen jetzt mal an das Paar wohnt in der Umgebung von Hoyerswerda. Da seine Gute aber nichts von einer neuen ROLLING STONES-Tour gehört hat, dafür aber die örtliche Presse gelesen hat und /oder die STARFUCKER-Plakate in der Umgebung gesehen hat, ist ihr klar wonach es ihren Göttergatten gelüstet.

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Gruß Kundi

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#2

RE: STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 08.02.2015 20:30
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

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#3

RE: STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 09.02.2015 15:12
von PMausM | 1.820 Beiträge | 3861 Punkte

Über deine Einleitung habe ich mich schon mal königlich amüsiert.

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#4

RE: STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 14.02.2015 16:04
von Kundi | 3.250 Beiträge | 7335 Punkte

Wenn der Mittfünfziger in der (ost-)deutschen Provinz das gute und teuer bezahlte ROLLING STONES-Shirt aus dem Schrank holt, weiß seine bessere Hälfte was die Uhr geschlagen hat: entweder das Jagger-/Richards-Ensemble ist auf der endgültigen und allerletzten Abschiedstour oder eine der zahlreichen ROLLING STONES-Coverbands ist in der Nähe. Wir nehmen jetzt mal an das Paar wohnt in der Umgebung von Hoyerswerda. Da seine Gute aber nichts von einer neuen ROLLING STONES-Tour gehört hat, dafür aber die örtliche Presse gelesen hat und /oder die STARFUCKER-Plakate in der Umgebung gesehen hat, ist ihr klar wonach es ihren Göttergatten gelüstet. Er sucht mal wieder musikalische Befriedigung und die kann er nur bei den unsterblichen Riffs, Licks und Melodien der Rollenden Steine bekommen. Ihr Angetrauter ist verrückt nach den SchTONES (so spricht man die Kapelle umgangssprachlich im gepflegten Ostdeutsch) so lange er denken kann und nicht einmal Mutters kleine Helfer, Schwester Morphium, "brauner Zucker" (Heroin) könnten ihm so einen Kick geben wie die Songs des Autorenteams Keith Richards / Mick Jagger. Als gelernter Ossi verzichtet er sowieso auf dieses Spiel mit dem Feuer der illegalen Drogen. Da hält er es gelegentlich lieber mit dem flüssigem Gold von Whisky, Wodka und Bier. Aber auch der Göttergatte ist mittlerweile von Aufruhr und Rebellion Lichtjahre entfernt, wie es die ROLLING STONES ebenso sind.

"The Greatest Rock and Roll Band in the World" ist heute eine gigantische Geldmaschine und Menschen wie der hier genannte Göttergatte vergöttern die ROLLING STONES und zahlen bereitwillig selbst die teuersten Preise für Eintrittskarten oder Merchandising-Artikel.
Mit den seit Ende der 80er Jahre immer gigantischer werdenden Bühnen und Shows setzten die STONES im Livegeschäft Maßstäbe, auch was die Preise für Tickets und Merchandising betrifft. Die Jungs von der Straße sind längst Business men. allen voran dabei Sir Michael Philip Jagger.
Welche Band kann schon von sich behaupten mehr als 50 Jahre zu bestehen und so erfolgreich zu sein. Bei einem Gratiskonzert am 18. Februar 2006 am Strand von Rio de Janeiro rockten die ROLLING STONES vor sagenhaften 1,2 Millionen Zuschauern. Natürlich machten das Jagger und Co. nicht für lau, sondern die Stadt sowie 2 Großsponsoren finanzierten dieses Konzert. Außerdem wurde das Konzert für eine DVD aufgezeichnet. Es gäbe noch viel über die ROLLING STONES zu sagen. Manches gefällt mir an der Band, vieles aber auch nicht.

Ich mag die beiden toxischen Gitarren-Überlebenskünstler Keith und Ron. Man sieht den beiden zwar an, dass sie ein hartes Leben führen, aber sie leben eben noch und das trotz Konsums illegaler und legaler Drogen in Mengen, die Elefanten töten würden. Trotz Sex, Drugs & Rock’n Roll sind die geniale Gitarristen sicher nicht die großen Gitarren-Frickler und ellenlange Solo spielende Heros. Sie spielen sicher manchmal auch sehr lässig und schlampig, aber sie sind sehr effektiv. Der Richards spielt nur auf 5 Saiten, die tiefe E-Saite fand bei ihm nie Verwendung und störte nur. Doch wenn er die ersten Töne eines Liedes anspielt, weiß man sofort, was die Glocke geschlagen hat.

Auch den stillen Takt-Geber am Schlagzeug mag ich sehr. Charlie hält mit seinem Spiel den ganzen musikalischen STONES-Laden zusammen. Sein unauffälliges Getrommel ist das Korsett des Sounds der STONES. Ich finde ebenso Mick Jagger auf der Bühne super, der Mann ist voller Energie. Zwei Stunden und mehr am Stück rennt er über die Bühne, tanzt, wackelt mit dem Arsch und singt dabei noch. Ich glaube, der Mann benutzt die gleichen Batterien wie der berühmte Duracell-Hase aus der Werbung. Den Snob und Geschäftsmann Sir Michael Philip Jagger mag ich dagegen überhaupt nicht.

Merkt ihr was?? Ich habe mich wieder mal total vergaloppiert. Wir waren doch eigentlich bei STARFUCKER in Hoyerswerda und beim Mittfünfziger im STONES-Shirt. Ich hatte an diesem übrigens kein Kleidungsstück mit dem Logo und dem Schriftzug der ROLLING STONES an. Das lag aber nur daran, dass ich mein Shirt mit der berühmtesten Zunge des Rock’n Roll an diesem Tag in meinen Stapeln von Bandnickis nicht gefunden habe. Natürlich habe ich Jagger, Richards, Wood und Watts auch schon live gesehen. Das war 2003 in Leipzig. Es war auch ein geiles, beeindruckendes Konzert. Ich werde aber nicht furchtbar traurig sein, wenn ich dieses Liveerlebnis nicht noch mal erleben sollte. Mich stören die Kommerz-Maschinerie und das Drehen an der Preisschraube einfach zu sehr. Deshalb hat der „liebe Gott“ bekanntlich die Coverbands erfunden und schon sind wir beim Thema des Abends und zwar STARFUCKER.

Schon der Bandname STARFUCKER klingt für unbedarfte Ohren etwas frech oder sogar provokativ. Er hat aber durchaus etwas mit den ROLLING STONES zu tun. Auf der LP „Goats Head Soup“ aus dem Jahr 1973 gibt es einen Song der heißt „Stars Stars“ und beschäftigt sich ziemlich unverblümt mit dem Thema Groupies. Im Refrain kommt auch mehrmals das Wort Starfucker vor, aber auf Wunsch der Plattenfirma wurde das Lied halt „Stars Stars“ genannt.

Mit einem be-Swing-ten Intro vom Band wurden die wartenden Stones-Jünger vor der Bühne langsam eingestimmt. Dann waren die 4 STARFUCKER plötzlich da und legten gleich ordentlich mit „Start me Up“ vom 1981er Alum „Tattoo You“ los. Übrigens bekam der Song 14 Jahre später noch mal einen richtigen Schub, weil ihn die Firma Microsoft für die Produkteinführung des Betriebssystems Windows 95 verwendete. Für die kreativen Köpfe der ROLLING STONES (Jagger/Richards) regnete es dafür einen ganz warmen und ausgiebigen Dollar-Regen.

STARFUCKER wurde vom Publikum ganz herzlich aufgenommen. Viele der Anwesenden kannten die Band bereits von vorhergehenden Muggen. Mit Mike Kilian hat die STONES-Nachspielkapelle aus Berlin einen sehr bekannten Musiker und absoluten Sympathieträger als Frontmann. Mike ist eine coole Rampensau und dazu ist er auch noch mit einer sehr markanten Rockröhre gesegnet. Kilian singen zu hören ist immer ein O(-h!)rgasmus. Egal, ob solo, als Frontmann von ROCKHAUS, bei FINAL STAP – die Stimme erkennt der geneigte Fan immer wieder. Mike gehörte außerdem auch von 1986 – 89 in der DDR zur legendären Allstar-Band Gitarreros.

In der Kulturfabrik Hoyerswerda hat mir der STARFUCKER-Frontmann Mike Kilian besonders gut gefallen. Er war nicht nur stimmlich gut drauf, sondern hatte auch manchen kecken Spruch auf den Lippen. Einige Sprüche davon kamen aus der jeweiligen Situation heraus. Als jemand im Publikum nieste, sagte er gerade „Dead Flowers“ an und bemerkte mit Blick auf die niesende Person ganz trocken, dass das ja jetzt ganz gut passt. Diese witzigen, teils sogar etwas frechen Sprüche kamen sehr gut an. Das lag sicher auch daran, dass sich die Herren der STARFUCKER-Kapelle mit einigen Sätzen auch mal selbst ordentlich auf die Schippe nahmen.

Königlich amüsierte ich mich über die erfundene Geschichte, wie STARFUCKER zu diesem Konzert nach Hoywoy gekommen ist. Hier mal die Kurzfassung von mir: Der Bürgermeister wollte für sein Volk mal etwas tun und die ROLLING STONES in die KUFA verpflichten. Die waren ihn aber zu teuer, deshalb habe man dann STARFUCKER gewählt. Die Pointe dieser Geschichte lieferte Kilian auch noch in dem er sagte „wir kosten nur die Hälfte der STONES“.
Mike Kilian war während der gesamten Show nicht zu bremsen. Irre gut kam selbstverständlich auch sein Marsch durch den gesamten Saal. Dabei spielte er auf seiner E-Gitarre, kletterte auch auf den ellenlangen Tresen und schritt diesen in voller Länge ab. Der Saal tobte natürlich. Auf dem Rückweg kämpfte er sich durchs Publikum. Dieser Kilian ist einfach saugut und er weiß auch genau, wie er das Publikum erreicht. Mal tänzelte er wie der große Mick Jagger über die Bühne, mal spielte er die Klampfe fast im Spagat und beim nächsten Lied dirigierte er das mitsingende Publikum mit großen Bewegungen. Wem macht als Fan so etwas nicht Spaß?

Die Auswahl der Lieder war nicht unerwartet ein Best off der ROLLING STONES. „Honky Tonk Woman“, Get off of my Cloud“, „Ruby Tuesday“ – eigentlich war jedes Lied des Abends ein Volltreffer. Mit Balladen wie „Angie“ und „Wild Horses“ verschafften die STARFUCKER-Herren sich und uns auch mal eine kleine Verschnaufpause zwischendurch. Eine etwas größere Auszeit gab es nach einer reichlichen Stunde in Form einer offiziellen Pause. Wenn man die Pause abzieht, hat die Band zu unser aller Vergnügen an diesem Abend mehr als 2,5 Stunden gerockt.

„Paint it Black“, „Brown Sugar“, Jumpin‘ Jack Flash“ – Klassiker folgte auf Klassiker und die Temperatur im Saal stieg immer weiter an. Das Ende der Show war aber noch nicht erreicht. Es sollten noch ein paar Knaller folgen.
Gitarrist Christian "Sorje" Sorge sieht eigentlich aus wie eine Kreuzung aus Keith Richards und Ron Wood in etwas jüngeren Jahren. Der Mann spielt dazu auch noch eine verdammt heiße Axt. Lässig, effektiv und seinen großen Vorbildern in nichts nachstehend, holt er die weltbekannten Licks und Riffs von Richards und Wood ganz locker aus dem Handgelenk. Sorje ist ja so STONES-„verrückt“, dass er neben STARFUCKER auch noch in der Hallenser Kapelle Nervous Breakdown spielt. Dazu kann man ihn noch mit FINAL STAP oder solo erleben.

Volker Hopfner, der Mann am Bass ist optisch zwar so etwas wie der Ruhepol des STARFUCKER-Gewitters, aber er spielt einen sehr soliden und hörbaren Bass. Zusammen mit dem Spiel des bandeigenen STONES-Papst Bernd Haucke (früher u.a. Prinzip, NO 55, Monokel, MSB) auf seinem Schlagzeug ergibt sich so ein richtig geiles Rhythmus-Fundament.
STARFUCKER fackelte eine ordentliche Show ab bei der wirklich alle Fans auf ihre Kosten kamen. Natürlich fehlten auch „Gimme Shelter“, „It’s Only Rock’n Roll“ und Sympathy fort the Devil“ nicht. Doch da fehlte noch etwas und den Song gab es als Zugabe. Herr Kilian ordnete in seiner Ansage „(I can get no) Satisfaction“ scherzhaft den Beatles zu und bei dem unsterblichen Klassiker stand der ganze Saal noch mal kopf.
Mein kurzes Fazit zum Abschluss: Der Abend hatte alles, was man für einen guten Muggen-Abend braucht. Die Band war Klasse und spielfreudig, das Publikum reichlich und begeistert und die Technik (Ton, Licht) hat auch gespurt.


Gruß Kundi

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#5

RE: STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 14.02.2015 17:15
von Drachenuli | 1.023 Beiträge | 2222 Punkte

Ich habe die leider noch nie erlebt, aber dafür die angesprochenen Gitarreros ( von denen ich mir mal eine Reunion wünschen würde), Rockhaus, Final Stap, Nervous Breakdown, und Bo Berry, (Sorjes neues Rock N Roll Trio mit Käse Mike am Schlagwerk). Nervous Breakdown hat zum 50. en Geburtstag von Mick Jagger(93) bei uns in der MB aufgespielt, da fiel mir Sorje das erste mal auf, ich halte Ihn eher für einen Klon von Ron Wood und Jeff Beck, an der Gitarre egal wo, immer der Oberhammer. Musikalisch wegen Piano, werden N.B. vielseitiger sein als Starfucker aber Mike Kilian ist als Frontmann unschlagbar. Mal sehen, ob die mal zu uns kommen.
Uli.

zuletzt bearbeitet 14.02.2015 22:03 | nach oben springen

#6

RE: STARFUCKER 07.02.15 KUFA Hoyerswerda

in Konzertberichte 2019 und älter 14.02.2015 19:12
von caro&utchen | 72 Beiträge | 146 Punkte

Man Kundi das war ja ne hammermäßige Beschreibung in Wort und Bild.

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