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WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

in Konzertberichte 2018 13.06.2018 19:57
von Kundi | 2.282 Beiträge | 5195 Punkte

Welche Stadt kann von sich schon sagen, dass sie ein Stadtfest mit mehr als 1000-jähriger Tradition veranstaltet? Bautzen, die Perle der Oberlausitz, kann das von sich behaupten. Hier wurde nämlich vom 25. Mai bis 27. Mai 18 der 1016. Bautzener Frühling gefeiert und das ist kein Schreibfehler.

Dieses Stadtfest hat sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten zu einem vielfältigen, abwechslungsreichen Volksfest und zu einem absoluten Publikumsmagneten gemausert.
Im Jahr 2018 besuchten nach Schätzungen des Kulturbüros der Stadt Bautzen ca. 80 000 bis 90 000 Besucher den "Bautzener Frühling". Das ist für die Spreestadt ein neuer Stadtfest-Besucherrekord.
So eine riesige Sause organisiert sich nicht von alleine und nicht nur durch Geld oder gute Worte. Das gehört sicher dazu, aber wichtig sind vor allem die Macher und Macherinnen hinter den Kulissen. Leute mit Visionen und Mut sind da gefragt.

Der "Bautzener Frühling" wird seit Jahren vom Kulturbüro der Stadtverwaltung Bautzen auf die Beine gestellt und für mich ist nicht nur dieses Stadtfest ganz eng mit dem Namen Andreas Hennig verbunden. Hennig ist mittlerweile seit 1989 als Manager/Organisator in der Bautzener Kultur tätig. Er hat diese großen Veranstaltungen wie den Wenzelsmarkt (welch ein Zufall, aber so heißt nun mal der Weihnachtsmarkt von Bautzen) oder den Bautzener Frühling nicht nur am Leben gehalten, sondern entscheidend fortentwickelt, ja sogar geprägt. Natürlich hat er hinter sich auch ein starkes Team, welches auch Lob und Anerkennung verdient. Aber ich denke, Andreas Hennig hat auch mal solche Wortblumen von einem Nutznießer seiner Arbeit, also einem einfachen Stadtfestbesucher verdient. Übrigens ist Hennig selbst als Autor, Lyriker und Maler auch künstlerisch tätig. Es gibt sicher vieles, was zum Bautzener Frühling und zu Andreas Hennig noch zu schreiben wäre, aber ich bleibe jetzt mal bei der Mugge.

Der "Bautzener Frühling" ist ein Stadtfest, welches ich sehr gerne besuche und das in den letzten Jahren ganz verstärkt wegen des ausgewogenen Bühnenprogramms. Auf 3 Bühnen (Hauptmarkt, Kornmarkt, Fleischmarkt) und erstmals dieses Jahr in der Ruine der Mönchskirche wird den Besuchern wirklich etwas geboten. Dabei ist für jedes Alter und jeden Geschmack auch etwas dabei. Ich empfinde es als sehr angenehm, dass dabei nicht nur Party-, Volksmusik- und Mitschunkel-Künstler auftreten. Seit dem Jahr 2002 (1000-jähriges Stadtjubiläum) konnten Bands und Künstler wie die HIMBEERBAND, HONKY TONKY BAND, RENFT, ENGERLING, die KISS FOREVER BAND, ERIC FISH, TINO STANDHAFT, THOMAS STELZER oder KLARTEXT in der Spreestadt begrüßt werden. Wer weiß denn heute noch, dass zum Beispiel vor Jahren auch eine Helene Fischer hier als kleines Schlagersternchen auf der Bühne stand? Lissi, meine Nichte Katja und ich sind damals vor diesem Schlagergejammer aber lieber auf ein paar Cocktails in die nächste Bar geflüchtet

In Bautzen werden große und bekannte Namen genauso gerne gesehen wie regionale Helden und Newcomer. Diese Mischung ist schon einzigartig und sie funktioniert bestens.
Songpoeten wie ERIC FISH oder HANS-ECKHARDT WENZEL auf große Stadtfestbühnen einzuladen, hat schon Stil und es erfordert vielleicht sogar Mut. Der Erfolg gibt den Bautzener Kulturmachern um Andreas Hennig aber Recht und das freut nicht zuletzt auch den Kundi-gen Muggenpilger, Konzertnomaden und Konzertgänger.

An diesem 25. Mai 2018 war der Platz vor der Bühne auf dem Kornmarkt gegen 21:00 Uhr so was von gut besucht, dass ich kurzzeitig sogar baff war und auch ein wenig stolz auf den guten Geschmack dieser vielen Mitmenschen. Während auf der anderen großen Bühne vor dem Rathaus gleichzeitig die örtliche Party-Band ihre Show abzog, waren diese Leute hierher zu WENZEL & BAND gekommen. Wie ich nun aus einigen Gesprächen weiß, hatten sich viele dieser Konzertbesucher auch ganz bewusst für WENZEL entschieden.

Ich mag WENZEL und seine Lieder seit vielen Jahren. Der Typ hat Ecken und Kanten, geht konsequent seinen eigenen Weg und er hat dieser Welt Lieder gegeben, die auf ihr Art einzigartig sind. Dabei passt WENZEL auch in keine der herkömmlichen Schubladen. Da man sich mit seinen Texten aber lange und immer wieder beschäftigen kann, ist die Bezeichnung Songpoet vielleicht gar nicht so falsch. Die Lieder sind oft eingängig, melodiös und zu Teilen sogar tanzbar. Über die Texte kann man trefflich und lange, sogar immer wieder neu nachdenken. Sie sind ungewöhnlich vielfältig und voller Poesie. WENZEL singt eigentlich über das Leben, über sich selbst, über die Gesellschaft sowie die großen und kleinen Probleme unserer Zeit. Da ist alles dabei - das Liebeslied, Lieder über Ängste und Krisen sowie Songs über die Schieflagen und Schiefstände unserer Gesellschaft. Trotz der ganzen Missstände in der Welt, trotz Pleiten, Pech und Pannen in persönlichen Bereich singt WENZEL auch darüber, dass das Leben schön ist und Aufgeben keine Option ist. Der Mann kann außerdem sehr schön über Räusche/Rauschzustande singen

WENZEL gibt es uns manchmal richtig derbe mit der Wortknute, da tut das Nachdenken über die eigene Rolle auch schon mal weh. Ich kann mich aber auch mal an seinem Wortwitz oder einfach auch an seiner geschliffenen Formulierungsklinge erfreuen. Ist WENZEL politisch? Natürlich sind seine Liedgedanken auch politisch zu erfassen und zu durchdenken, was ist denn nicht politisch im Leben? Aber er ist kein Politsänger. Der Sänger, Komponist und Texter trägt jedoch nicht den erhobenen Zeigefinger vor sich her und er macht auch nicht den Erklär-Bären der einzig wahren Weltbetrachtung. Nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen, muss jeder Hörer schon selber. Es gibt durchaus auch einige, wenn auch wenige Gedanken in seinem musikalischen Werken, die ich so nicht mittrage. Ich setze mich aber gerne gedanklich mit diesen gesungenen Widersprüchen meiner eigenen Ansichten auseinander und reibe mich sogar mit Wonne an den Gegensätzen. Wenn ihr mich fragt, ist WENZEL in der Musiklandschaft unseres Landes schon eine Ausnahmeerscheinung.

Als WENZEL & BAND auf die Kornmarkt-Bühne traten, um ihre Arbeit aufzunehmen, wurden sie vom Publikum schon mit freudigen und erwartungsfrohen Beifall empfangen. Ohne Kunstpausen und ohne langes Vorgerede leitete der Meister zum ersten Titel seines aktuellen Band-Bühnenprogramms „Heimweh nach dem Mond“ über. Seine spielstarken und ebenso spielfreudigen Mitstreiter umrahmten die Gesänge ihres Frontmannes zuverlässig. Echte handgemachte Musik drang an mein Ohr, weiter in die Gehörgänge und löste im für Emotionen zuständigen Teil meiner natürlichen Denkzentrale sofort auch Glücksgefühle aus.

Ich stieg gedanklich sofort in diese herrliche Flut aus Noten, Tönen und Lauten und ließ mich darin im Takt treiben. Die markante, manchmal leicht heiser klingende Gesangsstimme von Kapitän WENZEL gab für die nächsten 2 Stunden den Kurs vor. Diese Stimme hört man immer wieder unter Dutzenden heraus. Sobald ein Hans-Eckhardt Wenzel anfängt zu singen, spitze ich die Ohren, weil ich kein Wort, keine Pointe verpassen möchte. Das war auch an diesem Abend in Bautzen nicht anders.

WENZEL, wie immer in einem gestreiften Matrosenhemd, war von der ersten Sekunde an Kapitän, Steuermann, Sänger, Moderator, Clown und Instrumentalist in einer Person. Bei ihm liefen alle Fäden der Mugge zusammen. Seine Ausstrahlung ist unwahrscheinlich. Ich glaube, eine charismatischere Erscheinung als WENZEL muss man unter den ganzen Musikern dieses Landes mit der Lupe suchen. So präsent, authentisch und glaubwürdig sind tatsächlich nur wenige Menschen. Dabei bittet der Mann mit seinen Songs uns niemals um „schönes Wetter“, sondern er knallt seinen Zuhörern verbal auch mal ordentlich einen vor den Latz. Aber das macht er geschickt, einfühlsam und mit einem gewissen Witz.

WENZEL wechselte den ganzen Abend über zwischen Piano, Gitarre und Akkordeon hin und her. Dabei sang und redete er verständlich, klar und deutlich über sich selbst, sein kleines eigenes Universum und die große Welt mit all den dazugehörigen Facetten.

Das auch in Bautzen gespielte Programm „Heimweh nach dem Mond“ vereint in sich neue, alte und unbekannte bzw. fast in Vergessenheit geratene Lieder aus WENZELs Liederwerkstatt. Der dem aktuellen Konzertprogramm den Namen gebende Song ist übrigens auf der CD „Kamille und Mohn“ erschienen.

Nun ist das bei Hans-Eckardt Wenzel ja gar nicht so einfach den Überblick über seine ganzen Lieder zu behalten, denn der Mann ist sehr kreativ und er veröffentlicht zu unserem Glück eine CD nach der anderen. Während andere Musiker oft Jahre für ein neues Scheibchen brauchen, klotzt WENZEL in dieser Hinsicht wirklich ran. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf seine Liveaktivitäten aus, denn es finden immer wieder neue Lieder den Weg in seine Bühnenprogramme. Ich hatte bis zu diesem 25. Mai 2018 WENZEL & BAND-Konzerte einige Jahre nicht besucht und deshalb auch inhaltlich eine gänzlich andere Mugge erlebt, als damals.

Der Titelsong des 2007er Albums „Glaubt nie, was ich singe“ schwebte über den Kornmarkt. Man hat ja so seine persönlichen Favoriten-Alben von WENZEL und „Glaubt nie, was ich singe“ gehört ganz sicher zu meinen Top 5. Der Künstler und seine Band hielten sich bei diesem Gig jedoch nicht lange bei dieser Langrille auf.

Es warteten ja noch viele schöne Lieder von anderen WENZEL-Platten auf die aufmerksamen, mittanzenden, mitsingenden und begeisterten Bautzener auf dem Kornmarkt. Ich nenne hier mal als Beispiele „Kamille und Mohn“ und „Heringsdorfer Promenade“, sowie die echten WENZEL-Klassiker wie Schöner Lügen“ und „Zeit der Irren und Idioten“.

Übrigens sind WENZELs Songperlen durchaus auch zum Mitsingen geeignet. Bei einigen Liedern testete der Meister sogar die Sangeskraft der anwesenden Konzertbesucher. Damit auch Neulinge eine Chance hatten, sang der Meister es den Leuten auch noch mal vor und er gab auch die entsprechenden Kommandos bzw. Winks, dass niemand seinen Einsatz verpasste. Das betraf beispielsweise die auch tanzbaren WENZEL-Schlager „Ahoi, Ahoi“ und „Sibirische Liebe“ von der „König von Honolulu“-CD. Wenn man so will, könnte man diese gesamte Scheibe aus dem Jahr 2009 durchaus auch „Wünsch dir doch mal WENZEL-Tanzmusik“ nennen.

WENZEL stimmte aber auch bei dem Song „Warten in C.“ von der CD „Widersteh‘ so lange du kannst“. einen „Heho hoheho“-Chorrefrain an und übte das mit dem Publikum bis es klappte. WENZEL singt hier genervt von Grenzkontrollen auf Reisen in Dresden, Moskau, Caracas und den dafür nötigen Papieren (Reisepass, Visum). Er singt von den Warteschlangen sowie von den Kontrolleuren und Wächtern, die ihm die Zeit und auch gefühlt etwas Freiheit nehmen. Ich hätte nicht gedacht, dass man das Thema der Reisefreiheit/Freizügigkeit auch mal so abhandeln kann. Übrigens halte ich persönlich diese Kontrollen für notwendig. Es reisen eben nicht nur brave Bürger durch die Welt und über Grenzen hinweg.

Von seiner eigenen inneren Unruhe, Rastlosigkeit, Getriebenheit und seiner nie endenden Suche nach Leben sang WENZEL in „Ich bin der Wind“. Er legte dann auch nach, denn alles wäre schöner und/oder leichter zu ertragen „Wenn nur diese Fratzen nicht wären“. Leute, Leute – im letztgenannten Lied bekommen aber so einige Leute ihr Fett weg. Ich nenne hier mal als Beispiel „besorgte Bürger“.

Habe ich heute eigentlich schon die Musiker von WENZELs sensationell starker Band namentlich benannt, die in Bautzen das (Klang-)Kraut auch so richtig fett machten? Wie ich sehe, habe ich das noch nicht getan. Also wird es höchste Zeit für eine Bandvorstellung. WENZEL hat übrigens an diesem Abend ebenfalls nicht vergessen, seine Kollegen dem Publikum vorzustellen. Sie wurden alle durch die Bank weg auch mit ordentlichen Beifall von der Zuhörer-Gemeinde bedacht. Die Männer führten alle eine verdammt ordentliche musikalische Klinge

Am Schlagzeug sitzt in der WENZEL-Band nun schon seit Jahren Stefan Dohanetz. Gelegentlich Weiterhin bedient er verschiedene Percussions. Wir kennen ihn auch als langjähriges Mitglied von PANKOW. Mitte der 80er Jahre war er Teil der All-Star-Band GITARREROS. Neuerdings trommelt er auch in MURMELS OLDSCHOOL BAND. Der ehemalige KREIS-Sänger Arnold Fritzsch will es live nämlich ebenfalls noch mal wissen.

Thommy Krawallo (Produzent, Musiker, Audioingenieur KABUMM-Tonstudio) und Hannes Scheffler (u.a. Ex-ZOMBIE JOE, BABY UNIVERSAL) waren in Bautzen für Gitarren, Ukelelen und Bass zuständig. Wenn Hannes E-Gitarre spielte, steuerte Thommy die Bass-Töne bei und umgedreht. Der Herr Krawallo produziert übrigens seit Jahren schon die WENZEL-Alben in seinem Studio. Auch Hannes Scheffler arbeitet als Musiker, Audioingenieur und Produzent in diesem Studio.

Die Trompeten-Töne brachte uns und seinen Kollegen ganz wunderbar der in Berlin lebende portugiesische Musiker Manuel Abreu bei.

Zur allerletzten Zugabe des Abends kam WENZEL alleine auf die Bühne. Er setzte sich ans Piano und wünschte uns solo musikalisch eine „Gute Nacht“. Genial! Da hatte der Kerl mit seinen Kumpels gut 2 Stunden Unruhe im positiven Sinne gestiftet, dabei nicht nur mein Innerstes durcheinandergewirbelt, meine Gedanken auf der Gehirncouch ordentlich gerüttelt und dann schickte uns der WENZEL-Sandmann wie brave Kinder behutsam ins Heiabettchen. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht genug hatte, der konnte nach einer kurzen Verschnaufpause am Fanstand seine Einkäufe tätigen und dabei auch noch mit den Künstlern ins Gespräch kommen.

Gruß Kundi

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RE: WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

in Konzertberichte 2018 13.06.2018 20:02
von Kundi | 2.282 Beiträge | 5195 Punkte

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Gruß Kundi

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RE: WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

in Konzertberichte 2018 13.06.2018 20:12
von Kundi | 2.282 Beiträge | 5195 Punkte

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RE: WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

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RE: WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

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von Kundi | 2.282 Beiträge | 5195 Punkte

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RE: WENZEL & BAND 25.05.18 beim Stadtfest "Bautzener Frühling"

in Konzertberichte 2018 19.06.2018 10:24
von SN-Nittel | 175 Beiträge | 387 Punkte

Hallo Kundi
Danke für den Bericht. Ich war leider schon lange nicht mehr bei Wenzel. Er ist auf jeden Fall hörenswert und ein wichtiger Liedermacher in diesen Land. Man muss immer genau zuhören und die Ohren spitzen. Und er ist auch streitbar. Mit vielen gesungenen Liedern kann ich mich anfreunden mit einigen Texten nicht. Jeder hat so seine Meinung. Aber ein Schmunzeln entlockt so mancher Song. Also dein Bericht hat wiedermal Lust gemacht.

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