#1

Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 28.04.2013 23:28
von Kundi | 2.015 Beiträge | 4611 Punkte

An diesem Abend im Januar war es wieder mal arschkalt und es fiel geschnittenes Weiß vom Himmel als ich daheim aufbrach. Der Schnellfall begleitete mich bis nach Dresden. Doch meine Fahrt ging noch ein paar Kilometer weiter und bei Wilsdruff verließ ich die Autobahn. Die Ortschaft Munzig im Triebitzschtal war mein Ziel. Enge, fast menschenleere Straßen lagen vor mir. Als ich irgendwann einen Berg herunterfuhr, sah ich vor mir ein beleuchtetes Dorf. Licht schimmerte aus den Fenstern und aus einigen Schornsteinen stieg weißer Rauch fast senkrecht in den Himmel. Die Leute hatten sich wohl vor der Kälte in ihre warmen Stuben verkrochen. Diese friedliche Idylle mit den beleuchteten Häusern unten im Tal erinnerte mich an die Kinderzeit und an meine Modelleisenbahnplatte, die ich zum Gabenfest erhielt. Einige Jahre begleitete sie mich in der kalten Jahreszeit durch die Kinderzeit. Wenn es im Winter draußen dunkel wurde und ich mit roten Wangen und durchgefroren vom Rodeln kam, war es damals das Schönste für mich im abgedunkelten Zimmer meine beleuchtete Miniaturwelt auf etwa 2,50 x 1,5 Metern mit den beleuchteten Häusern, den Straßenlaternen und den fahrenden Zügen zu betrachten. Als ich älter wurde rückten andere Interessen in den Vordergrund und die Eisenbahn landete auf dem Boden bis sie eines Tages verschenkt wurde. Dies und ein paar weiterführende Überlegungen kamen mir an diesem 12.Januar 2013 auf der Fahrt durch das Tal in den Sinn.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn ich damals den Weg zum Hobby-Bahner eingeschlagen hätte? Ich als Stubenhocker bastelnd im Keller, Tage und Nächte nur mit Schienensträngen, Häusern und Landschaften beschäftigt? Das ist für mich kaum vorstellbar. Da sind mir das Wochenendleben als Konzertnomade und die damit verbundenen realen Begegnungen mit Menschen in Clubs oder Sälen doch viel lieber. Auch wenn ich montags oft den Wecker verfluche, mir die Kilometer und die langen Nächte noch in den Knochen stecken, lebe ich diesen Traum von meiner persönlichen Freiheit am nächsten Wochenende wieder aus. Den Spirit von „Bye bye Lübben City“ ist eben nicht nur in „Andreas, Micha oder Frank“… „aus Lübben, Frankfurt oder anderswo“ lebendig, sondern auch in Kundi aus dem Kundi-Land.

Mit solchen Gedanken und einer sich immer mehr steigernden Vorfreude erreichte ich das Kulturhaus in Munzig. Dieses Multifunktionsgebäude realsozialistischer Baukunst aus den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte ich schon bei meiner ersten Begegnung ins Herz geschlossen. Besonders das Kernstück des Komplexes, der eigentliche Saal mit der Bühne und dem Parkettfußboden kam mir gleich seltsam vertraut vor. Irgendwie ähnelten sich die ganzen Tanzsäle früher. Ich fühlte mich dort sofort heimisch und bekam fast feuchte Augen vor Rührung. Da ging nämlich gerade wieder der Erinnerungs-Gaul mit mir durch und dieser transportierte mich schnurstracks gedanklich zurück in meine Jugendzeit und in die damals an den Wochenenden durchstreiften Säle mit Jugendtanzveranstaltungen( meist regionale Livebands) bzw. Diskos( Schallplattenunterhalter). Ich sah die total überfüllten, verqualmten Säle mit den nach heutigen Maßstäben seltsamen Lichtgeflacker der oftmals im Eigenbau kreierten Lichtorgeln, den übervollen Aschenbechern, Bierlachen und den Unmengen von Gläsern auf den Tischen praktisch vor mir und mir war so als ob mir diese Geruchsmischung aus Tabakqualm, Bier, Schweiß und Unmengen von Action-Deospray wieder in die Nase stieg. Manchmal kam auch noch der Geruch von Kotze dazu. Das waren Zeiten…;-)

Das Kulturhaus in Munzig ist zu großen Teilen noch im Originalzustand erhalten. Die äußere Fassade mit dem in einem seltsamen rotbraunen Farbton gestrichenem Putz ist schon etwas verwittert, aber das stört mich nicht. In diesem Haus ist noch nichts nach neuesten Trends und verkaufspsychologischen Erkenntnissen in Richtung Yuppie-Diskothek durchgestylt und zwangsmodernisiert.

Einrichtungen dieser Art waren früher Dreh- und Angelpunkt des kulturellen Lebens im ländlichen Raum und nicht die schlechteste Idee. Für Konzertbesuche, Theateraufführungen, Kinovorstellungen, selbst Betriebsfeiern, Jugendtanzveranstaltungen und eine Reihe anderer Freizeitaktivitäten Genossenschaftsbauer Meyer, Verkäufern Wieselflink aus dem Dorf-Konsum oder das Lehrer-Ehepaar Kluge aus der Polytechnischen Oberschule brauchten für Abwechslung vom Alltag und etwas Kultur nicht mehr umständlich bis in die Kreisstadt fahren, sondern sie konnten die Angebote quasi vor der eigenen Haustür im örtlichen Kulturhaus in Anspruch nehmen. Die Menschen waren damals ja noch nicht so mobil, nicht jede Familie hatte ein Auto und auch die öffentlichen Verkehrsmittel führen abends kaum über die Dörfer. Über 2000 Kulturhäuser gab es mal in der DDR. Einige dieser Häuser haben die Systemumwälzung 1990 in irgendeiner Form überlebt oder wurden irgendwann später wiederbelebt. Auch das Kulturhaus Munzig wurde 1997 wieder in Betrieb genommen.

Ich besuchte an diesem 12. Januar 2013 zum dritten Mal diese heiligen Hallen im Triebitzschtal. Im Vorfeld freute ich mich besonders darauf, die „alte Garde“ des Puhdys-Forums wieder mal in größerer Runde zu treffen. Da wurden in mir zwangsläufig Erinnerungen an die besten Zeiten des Forums wach. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass ich in diesen besonders „verrückten“ Konzertnomaden liebe Freundinnen und Freunde gefunden habe. Das Wiedersehen gestaltete sich zu einem großen Hallo und wir schnatterten zunächst über vieles was uns in letzter Zeit bewegt hat. Der musikalische Teil des Abends ging nicht ganz pünktlich los. Das machte uns aber gar nix aus, denn wir hatten ja genug Gesprächsstoff und auch unter den anderen Besuchern waren noch einige Bekannte zu begrüßen.

Hans Christian Schmidt eröffnete dann mit ein paar Worten den Showteil des Abends. Der als Programmführer eingeladene Radiomoderator war leider krankheitsbedingt verhindert. Bekannt wurde HC in den achtziger Jahren als Schlagzeuger und Sänger der Band Zwei Wege aus Dresden. Die Formation löste sich leider im Jahr 1991 auf. Heutzutage tritt Hans Christian Schmidt meines Wissens mit einem Tom Waits-Programm auf. Außerdem gibt es ein weiteres Projekt unter dem Titel „HC Schmidt liest Stalingrad“ – eine Dichtung von Walter Battisti.

Nun steigen wir hier aber richtig in das Munziger Neujahrssingen 2013 ein. ich werde mich dabei aber auf den ersten Block konzentrieren, weil dieser sich sowohl durch die Gäste, als auch durch die Songauswahl und deren musikalische Umsetzung von den üblichen Muggen unterschied. Das betrifft auf der einen Seite die CRAZY BIRDS, die ja diese Lieder sonst nicht im Repertoire haben, aber sich die Songs für das Neujahrssingen extra aufgedrückt haben und auf der anderen Seite die Gäste, die ihre Lieder sonst ja mit anderen Arrangements und anderen Musikern aufführen. Die so entstandenen neuen Versionen bekannter Songs konnten sich durchaus hören lassen und sie sind auch deswegen etwas besonderes, weil wir sie vielleicht nie mehr in dieser Konstellation hören werden.

HC Schmidt wurde dann die ehrenvolle Aufgabe zuteil das erste Lied des Abends zu singen. Mit „Tom Traubert’s Blues“ von Waits hat er sich dafür ein sehr interessantes Stück ausgesucht. Es hat seine Wurzeln im bekanntesten Volkslied Australiens „Waltzing Matilda“. Tom Waits hat sich aber eines eigenen Textes bedient. Schmidt legte seine ganze Seele in dieses Lied und er hat es sehr einfühlsam gesungen. Nach meiner Meinung ging das gesangsmäßig mehr in die Joe Cocker-Richtung und das ist keinesfalls negativ gemeint. Ganz im Gegenteil, denn das Lied wirkte auf mich viel berührender. Mir gefiel Schmidts Interpretation sogar um Längen besser als die von Tom Waits. Waits knarzige, eigenwillige, sehr raue Kratzstimme ist sowieso sehr gewöhnungsbedürftig. Manche behaupten sogar der Mann kann gar nicht richtig singen.
Kleine Bemerkung am Rande: Die Original-Matilda wurde in den siebziger Jahren sogar kurze Zeit als zweite australische Nationalhymne verwendet und vielen Bewohnern des fünften Kontinents ist dieses Lied mehr als heilig.

Der Staffelstab bzw. der Platz am Mikrofonständer wurde dann weitergegeben an Gisbert Koreng und seine Akustikgitarre.
Gisbert war von 1975/76 bis 1989 durchgehend als Sänger und Gitarrist bei electra. Seine Spur verlor sich dann für mich in den Wendewirren, bis ich ihn im August 2007 auf dem Marktplatz in Radeberg wieder gemeinsam mit electra auf einer Bühne sah. Stephan Trepte hatte in diesem Jahr einen Bühnenunfall und er fiel deswegen verletzungsbedingt mehrere Monate bei electra aus. Gisbert sprang damals als „Aushilfe“ ein und aus der Notlage wurde eine Tugend gemacht. Koreng war und ist seit dem Beinbruch Trepte’s wieder regelmäßig mit dem Sachsendreier und electra zu erleben. Die Band wurde dadurch in die komfortable Lage versetzt nach Stephan’s Gesundung mit 3 eigenständigen und auf ihre Art einzigartigen Sängern zu arbeiten. Als Gast der CRAZY BIRDS hatte er natürlich auch etwas aus den electra-Fundus mitgebracht. „Einmal ich, einmal du, einmal er“ vom Album electra 3 mit der etwas abgespeckten Instrumentalbegleitung zu hören, war ein purer Hochgenuss.

Tom Vogel, der Bassist der CRAZY BIRDS, wartete dann auch mit einer Überraschung auf. Er setzte sich auf einen Barhocker, griff sich eine Akustikgitarre und trug uns dann einen mir unbekannten Titel vor. Das gute und eigentlich sehr ruhige Stück ging für meine Begriffe schon fast in Richtung Liedermacherei.

Doch die Ruhe war schnell wieder vorbei. Die CRAZY BIRDS rockten mit Sascha „Sergio“ Aust am Mikro Rio Reiser’s „König von Deutschland“. Das Lied gehört sicher nicht zu meinen persönlichen best of Rio. Da gibt es noch ganz andere Reis(-s)er’(-i)sche Kracher, aber der „König“ dürfte eines der bekanntesten und kommerziell erfolgreichsten Lieder von ihm sein. Trotzdem höre ich das Lied als „Partykracher“ ganz gerne. Die CRAZY BIRDS
machten damit nicht nur mir eine Freude, wie man an den Publikumsreaktionen sehen und hören konnte.

Dass die Band ihrem eigenem energiegeladenem Stil treu blieb und auch bei diesen ganzen Liedern eben nicht jeden Tonfall in der Gesangsstimme oder jede Note 1:1 kopierte, war natürlich keine Überraschung. Genau das macht ja den Livesound der CRAZY BIRDS so grandios und lebendig.

Als Angela Ullrich ihren Platz hinterm Schlagzeug Hans Christian Schmidt überließ und vor ans Mikro ging, war mir kurz so als bliebe die Zeit stehen und die Birds wären plötzlich verschwunden. Stand ich etwa unter Drogen oder wurde ich einfach nur verrückt? Plötzlich hatte ich für Sekundenbruchteile eine Erscheinung:
Die CRAZY BIRDS betätigten sich als verrückte Schatztaucher und tauchten bis auf den Grund des Ostrock-Meer’s und fanden unter dem Sand der Zeit versteckt eine schon leicht lädierte Schatzkiste. Vorsichtig wischten sie etwas vom Sand beiseite, öffneten das Behältnis und sie konnten mit Mühe und Not auf einer der größten Perlen, die die (Ostrock-)Welt jemals sah , die schon verblassenden Worte Nina Hagen & Stern Combo Meißen, Film und Munzig lesen.
Sie standen vor einem Rätsel. Was bedeutete das und was sollte mit diesem Schatz geschehen? Weitere Untersuchungen waren in der Tiefe nicht möglich, denn die Luft wurde knapp und es bestand die Gefahr, dass der Schatz bei der geringsten Erschütterung des Meeresbodens für immer unwiderruflich verloren ging. Die CRAZY Divers entschlossen sich zu handeln und den rätselhaften Gegenstand zu bergen.
Als sie wieder auftauchten wollten, gab es Turbulenzen, einen Knall, Rauch und Feuer und sie standen plötzlich mit dem Schatz auf der Bühne des Kulturhauses Munzig. Hier endet meine Erscheinung und ich möchte jetzt über den gehobenen Schatz schreiben.

Es ist das Lied „Zieh die Schuhe aus“, welches Nina Hagen und die Stern Combo Meißen im Jahr 1975 oder 76 für den DEFA-Film „Hostess“ aufgenommen hatten. Im Film gibt es eine Szene, da besuchen die Hauptdarstellerin Annekathrin Bürger mit Rolf Römer ein Konzert und da wird dieses Lied gespielt. Ich glaube, dass dieses Lied wirklich eine absolute Rarität ist und dass es viele jüngere Leute gar nicht mehr kennen. Die Sterne spielten das gute Stück damals ziemlich funky. Geprobt wurde das Lied übrigens genau in diesem Kulturhaus in Munzig. Bei den CRAZY BIRDS klang das Ganze natürlich viel rockiger und gitarrenlastiger. Gela machte als Frontfrau auch richtig Power. Als alter, abgefuckter Konzertgänger hat ich schon viel gesehen und gehört. Aber dieses „Zieh die Schuhe aus“ von den CRAZY BIRDS ließ meine Kinnlade automatisch runterklappen. Für mich war das ein ganz großer Moment der Rockgeschichte. Eigentlich ist das Stück viel zu schade, um es wieder im Ostrock-Meer zu versenken.

Der faktisch 5.CRAZY BIRD heißt Frank Engelmann ist ein guter Freund der Band. und kommt aus Berlin. Wenn es vom Rahmen her und zeitlich passt, ist er bei ausgewählten Konzerten dabei. Der Mann spielt auch eine verschärfte Gitarre und kann auch mit seinen Stimmbändern umgehen. Das bewies er in Munzig mit dem Lied „Ohne dich“ von Selig.
Eigentlich mag ich diese Depri-Mugge von Haus aus eher nicht so, aber an diesem Abend konnte ich mit dem Song ganz gut leben.

Doch es nahte schon wieder ein ganz geschichtsträchtiger Moment. Hans Christian Schmidt sang nach über 20 Jahren erstmals wieder „Halt mich fest“. Diese schöne Rockballade der Band Zwei Wege war Mitte der 80er Jahre hierzulande ein absoluter Gassenhauer. Auch heute hat das Lied nichts von seiner Klasse eingebüßt. Für mich ist das sogar ein Klassiker!

Gisbert Koreng kehrte zum Abschluss des Blocks mit „Nie zuvor“ von electra noch mal auf die Bühne zurück. Das Lied funktioniert immer, denn es ist für viele Fans immer noch DER electra-Song schlechthin. Einst sang es Manuel van Senden und electra landete damit im Jahr 1984 auf Platz 9 der DDR-Rundfunkhitparaden. Gisbert wurde bei diesem Lied übrigens wunderbar von H.C.Schmidt unterstützt. Das hat man ja auch nicht alle Tage, dass sich zwei Sänger dieses Lied teilen..

Diese Dreiviertelstunde CRAZY BIRDS & Gäste allein hätte schon die Reise nach Munzig gelohnt. Aber der Abend ging ja noch weiter. Im zweiten Teil gab es solide musikalische Kost aus der hauseigenen Küche von und mit HAASE & Band. Darüber und über den letzten Block der CRAZY BIRDS möchte ich aber heute ausnahmsweise mal nichts schreiben. Natürlich war auch das jeweils nicht von schlechten Eltern, aber ich bin jetzt etwas „schreibmüde“. Außerdem ist das neue Jahr noch lang und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich 2013 bestimmt noch über andere Konzerte von HAASE und auch den CRAZY BIRDS berichten werde.


Gruß Kundi

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RE: Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 28.04.2013 23:55
von Kundi | 2.015 Beiträge | 4611 Punkte

Fotos HAASE & Band.

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 29.04.2013 00:07 | nach oben springen

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RE: Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 29.04.2013 00:23
von Kundi | 2.015 Beiträge | 4611 Punkte

Fotos von der letzten Runde der CRAZY BIRDS.

Gruß Kundi

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#4

RE: Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 29.04.2013 20:05
von Tina mit Hut | 277 Beiträge | 615 Punkte

Neujahrssingen in Munzig und dieses Jahr waren wir so eine schöne große Truppe! Es war ein richtig geiler Abend, der sehr lang ging. So viele Stunden Musik mit Crazy Birds, Haase und Band und Gästen!

Fotos Crazy Birds und Gäste

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#5

RE: Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 29.04.2013 20:06
von Tina mit Hut | 277 Beiträge | 615 Punkte

Haase&Band

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zuletzt bearbeitet 29.04.2013 20:07 | nach oben springen

#6

RE: Rockiges Neujahrssingen am 12.01.13 in Munzig

in Konzertberichte 2013 und älter 29.04.2013 20:08
von Tina mit Hut | 277 Beiträge | 615 Punkte

3. Runde Crazy Birds

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