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Back To The 80s ! 02.12.2011 in Berlin

in Konzertberichte 2013 und älter 04.05.2013 21:07
von Ingo | 448 Beiträge | 963 Punkte

Gestern Abend war ich zum dritten Mal in der 02-World Berlin, nach dem 01.01.09 (Puhdys) und einem EHC-Eisbären-Spiel, jetzt hieß es „BACK TO THE 80´s“.
Ein paar meiner Helden von damals spielten live den „Soundtrack meiner Jugend“.

Der erste: NIK KERSHAW. Damals schon ein großer Favorit von mir. Jetzt endlich mal die Gelegenheit ihn live zu erleben. Er ist zwar sichtlich älter geworden, aber musikalisch hat er´s immer noch drauf. Seine größten Erfolge durfte er in 30 Minuten vorstellen: „Wide Boy“ / “Dancing Girls” / „The Riddle“ / „Wouldn´t It Be Good“ und „I Won´t Let The Sun Go Down On Me“. Super.

Zweitens: ABC. Die englische New-Wave-Band konnte immer noch mit einer tollen Bühnen- und Live-Show überzeugen. Klasse rübergebracht wurden ihre damaligen Hits: „Poison Arrow“ / All Of My Heart“ / When Smokey Sings“ / „The Night You Murdered“ und natürlich „The Look Of Love“.

Drittens: ALPHAVILLE. Einfach kommentarlos. Man merkt, dass sie immer noch live auf Tour und damit voll in ihrem Element sind. Spektakuläre Light-u. Bühnenshow, die mich davon überzeugt hat, endlich mal ein ganzes Konzert zu besuchen. Diesmal waren nur 2 neue Titel und ihre größten 80-er Hits zu hören: „Song For No One“(2010) / „I Die For You Today“(2010) / „Big In Japan“ / „A Victory Of Love“ / „Sounds Like A Melody“ und natürlich „Forever Young“. Einfach geil.

Viertens: Level 42. Bei Konzerten mit mehreren Bands ist immer ein No-Go dabei. Das waren diese. Angepriesen als eine der besten Live-Bands. Aber es war einfach nur laut und nervend. Funk-und Jazz ist wohl nicht meine Musik. Da waren sich meine Frau und ich und auch ein großer Teil des Publikums einig, denn viele verließen während des Auftritts den Saal und kamen erst nach der Umbaupause wieder rein. Selbst ihre beiden Hits „Running In A Family“ und „Lessons Of Love“ klangen einfach nur nervend. Aber etwas zur Entschuldigung der Band: Selbst die Frau am Einlaß im Foyer bemerkte, dass bei dieser Band die Regler viel höher gestellt wurden und nur deshalb so viele flüchteten. Also ein Minus für die Techniker und nicht unbedingt die Band. Danach war wieder normale Lautstärke.

Fünftens: TONY HADLEY (Spandau Ballet). Das war dann wieder ein versöhnender Abschluß. Einfach eine tolle Präsentation seines Repertoires. Solo- und vor allem Spandau Ballet-Songs. Und er kann die Massen auch noch mitreißen, vor allem als seine Klassiker gespielt wurden. Das waren u.a.: „True“ / „True The Barricades“ / „Somebody To Love“ (in Memory to Freddie Mercury) / “Lifeline” und natürlich “Gold”. Super-klasse-tolle-Show !

Sechstens: zum Schluß wünschte Tony Hadley allen eine Frohe Weihnacht und alle Interpreten des Abends sangen zusammen „Santa Claus is Coming To Town“. Jetzt kann Weihnachten kommen.
Fotos sind diesmal nicht so gelungen, hatte nur mein Handy bei, aber hier meine Versuche.

Angefügte Bilder:
Alles was zu Ende ist, kann auch Anfang sein.
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