#1

QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 18:00
von Kundi | 1.994 Beiträge | 4566 Punkte

Bericht Teil 1:

Diesmal bin ich selber gespannt, was am Ende in diesem Bericht zu lesen sein wird. Mir schwirren zwar einige Gedanken im Kopf herum, aber wie sich diese in eine halbwegs schlüssige Form bringen lassen, ist mir momentan noch unklar. Mal schauen, wo diese Schreibreise hingeht. Es geht jedenfalls ganz grob gesagt um QUEEN, FREDDIE MERCURY und die Dresdner Band MerQury.

Fangen wir mal mit QUEEN an. Diese Band zählt unbestritten zu den bekanntesten, wichtigsten und erfolgreichsten Rockbands dieses Planeten. Weltweit mehr als 320 Millionen verkaufte Tonträger, alleine die "Greatest Hits" verkaufte sich mehr als 31 Millionen Mal, erfolgreiche Tourneen und Konzerte weltweit sprechen da auch eine deutliche Sprache. Die Musik von QUEEN ist einzigartig breit gefächert, weil sich die Band schon immer ohne Scheu zwischen den Stilen hin und her bewegte. Von der Ballade über leichten Gitarrenrock bis hin zum Hardrocksong, von der Popnummer über das Lied im Disko-Rhythmus bis hin zum symphonisch anmutenden, bombastisch klingenden Rock kann man bei QUEEN alles hören. Keines dieser Lieder ist irgendwie peinlich oder anbiedernd. Nehmen wir mal als Beispiel "Bohemian Rhapsody", dieses Meisterwerk ist für sich alleine schon fast eine kleine Rockoper.

Dass alle 4 Musiker sich in den kreativen Schaffungsprozess bei QUEEN einbrachten ist sicher eine der Ursachen für die musikalische Vielfalt. Alle vier Bandmitglieder waren bzw. sind auch herausragende Könner auf ihrem Instrument bzw. als Sänger. Ein weiteres hervorstechendes Merkmal der Band war auch schon immer der phantastische Satzgesang dieser musikalischen Königin.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wann und wo ich endgültig und auf Dauer QUEENifiziert wurde. Natürlich kannte ich die Band schon und insbesondere "We will Rock You" war schlicht ein Knaller für mich. Das Lied fehlte auch auf keiner (Schul-)Disco. Erinnert ihr euch noch daran, dass wir damals zu dem Song nicht tanzten, sondern knieten und mit den Händen abwechselnd den Takt auf Fußboden und in die Hände schlugen? Das ging so: 2x Klatschen Fußboden - 1x Klatschen in die Hände - 2x wieder Fußboden - 1x wieder Hände - 2x auf den Fußboden – 1 Klatschen in die Hände usw.

Dass ich als Jüngling schon ordentlich auf QUEEN aufmerksam gemacht wurde, verdanke ich meinem damaligen Kumpel Michael L. Der Junge war durch seinen älteren Bruder schon völlig QUEEN-verrückt gemacht worden. Eines Tages schleppte er mich in seine Bude und warf sein tschechisches TESLA-Spulen-Tonbandgerät und spielte mir in einem kleinen Crashkurs seine Lieblingslieder von QUEEN vor und fütterte ich mit der Musik, seiner Begeisterung und mit einigen Informationen zur Band. Da er zur Spule auch sehr ordentliche Lautsprecherboxen hatte und die Mugge selbst bei großer Lautstärke noch klar, rein und deutlich klang, hauten mich Stücke wie "Bicycle Race", "Somebody to love" oder "Killer Queen" von den Socken. Der Kracher „Sheer Heart Attack“ versetzte mir dann den letzten noch notwendigen Schlag. Das war kein k.o.-Schlag, sondern ein endgültiger "Überzeugungsdenkanstoß", der mein Feuer der Begeisterung für viele QUEEN-Songs für immer in mir entbrannte.

Jetzt werden manche vielleicht empört oder kopfschüttelnd aufschreien oder zumindest die Stirn runzeln, aber für mich war und ist QUEEN immer mit FREDDIE MERCURY verbunden.
Die mehr als 20 Jahre in derselben Besetzung (Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor John Deacon) spielende Band kann und konnte niemand übertrumpfen.

FREDDIE war für mich das Herz der göttlichen Rock-Königin aus Großbritannien. Man kann auch sagen, dass er der König dieser Königin war. MERCURY prägte QUEEN wie kein anderer. Natürlich lag das auch an seiner Stellung als Frontmann und (Haupt-)Sänger, das will ich nicht abstreiten. Seine gewaltige 3 Oktaven umfassende Gesangsstimme, seine Ausstrahlung und seine Bühnenperformance waren schon sensationell. Der Mann hatte Talent und außerdem noch den Show-Virus im Blut. Viele seiner Show-Ideen fanden ja den Weg auf die QUEEN-Bühne. Aber man sollte dabei ebenso wenig vergessen, dass MERCURY auch fast ein Drittel der ca. 180 Lieder der Band komponiert hatte. Darunter waren einige der größten Hits von QUEEN wie "Bohemian Rhapsody", "We are the Champions", "Killer Queen" und "Somebody to Love". Auch Stücke wie „Bicycle Race“, "Mustafa" oder "It's a hard Life" stammen von ihm. MERCURY wäre dieses Jahr am 05. September 70 Jahre alt geworden. Leider raffte ihn die furchtbare Krankheit Aids bereits am 24. November 1991 dahin. Was wäre wohl aus QUEEN mit ihm in den vergangenen 25 Jahren noch geworden? Niemand kann diese Frage beantworten. Ich glaube aber schon, dass FREDDIE MERCURY uns sicher noch einige musikalische Überraschungen bereitet hätte.

Von Zeit zu Zeit gehe ich gerne mal zu einem Konzert der sächsischen QUEEN-Tribute -Band MerQury und hole mir dort die musikalisch lebendigen Erinnerungen an die große Zeit von QUEEN mit FREDDIE MERCURY. Ich finde MerQury Klasse und ich genieße Musik und Show jedes Mal. In mir hat sich der Eindruck verfestigt, dass ein Teil von FREDDIE MERCURY in seinen Liedern und in der entsprechenden optischen Präsentation auch weiterlebt. Natürlich ist das eine Illusion, aber eine schöne. Ein bissel Wahrheit ist jedoch auch dabei.

MerQury existiert seit 1991. Diese Truppe gehört zu den besten QUEEN-Tribute-Bands weltweit. Die Band ist nicht nur in Deutschland und Europa unterwegs, sogar über den großen Teich nach Nordamerika verschlug es MerQury schon. Hunderte Konzerte mit tausenden Menschen stehen in der Chronik des Ensembles. Überall begeisterte MerQury mit ihrer Show die Leute und das generationenübergreifend. Trotz der vielen Konzerte in den zurückliegenden 25 Jahren ist die Band immer noch spielfreudig und publikumsnah wie am ersten Tag. Bei den Kerlen ist wirklich noch Feuer unterm Ar*** und die Freude an Musik von QUEEN steht den Männern auch ins Gesicht geschrieben.

Thomas Engelmann (Gitarre, Gesang), Volker Kaminski (Bass, Gesang), Norbert Munser (Keyboard, Gesang und Handtuch-Gitarre), Falk Möckel (Schlagzeug, Gesang) und Johny Zatylny(Gesang) leben die Songs und die Show einfach. Ups…beinahe hätte ich das neue Bandmitglied vergessen. Ab sofort gehört auch der Gitarrist Martin Reinelt fest zur Band. Martin hatte während der Krankheit von Thomas Engelmann mehrmals ausgeholfen und er hat das großartig gemeistert. Musikalisch und menschlich hat alles so gut gepasst, dass die gesamte Band nun auf Dauer mit Martin Reinelt zu erleben ist. Wo kommt er her? Unteranderen ist er Gitarrist bei DIE NIERENTISCHE und bei den HARTMANNS. Wer dort schon seit Jahren trommelt, dürfte auch nicht so schwer zu erraten sein. Der ohnehin phantastische und kräftige Klang von MerQury dürfte mit der zusätzlichen Gitarre noch bombastischer werden.

Ich mag MerQury auch, weil sie sich nicht nur mit der Musik von QUEEN identifizieren, sondern ebenfalls mit dem Schicksal und dem Krankheitstod von FREDDIE MERCURY. Vor allem tun sich seit vielen Jahren da auch viel Gutes für den Kampf gegen die teuflische Immunschwächekrankheit Aids tun. Sie zeigen dabei Flagge und beweisen Herz. Ihr Partner, die Deutsche Aidshilfe Dresden e.V., ist mehr als dankbar für diese Unterstützung. MerQury organisiert einmal im Jahr eine große QUEEN-Party, deren Erlöse der Deutschen Aidshilfe in der sächsischen Landeshauptstadt zufließen. Die Veranstaltung findet meist in zeitlicher Nähe zum Todestag von FREDDIE MECURY (24. November) und auch zum Welt-Aids-Tag (01. Dezember) statt. Bei diesen QUEEN-Parties spielt natürlich MerQury, aber sie tun das nicht alleine. Das Besondere an diesem jährlichen Höhepunkt ist, dass sich die Band zu diesen Gigs befreundete Musiker einlädt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Rocker, Opernmusiker, Jazzer oder sonst was für Musiker sind.

Stilübergreifend wird an diesem besonderen Abend gemeinsam musiziert und der großen Band QUEEN gehuldigt. Weil QUEEN ja auch schon nicht auf einen Musikstil allein festgelegt war, ist diese Herangehensweise mit den Gästen natürlich musikalisch eine spannende Geschichte. Musiker und Fans lieben diese QUEEN-Parties. Aber das Wichtigste ist, dass etwas für den guten Zweck getan wird. Es kommt finanziell etwas rum für die Aidshilfe Dresden, der Verein kann sich und sein Angebot außerdem den Besuchern präsentieren und die Krankheit gerät nicht in Vergessenheit. Man kommt ins Gespräch und erfährt auch Wissenswertes über Krankheitsverlauf, Therapiemöglichkeiten usw... Bemerkenswert und richtig finde ich auch den Ansatz das Thema Aids den Leuten ohne ellenlanges Gequatsche und ohne erhobenen Zeigefinger wieder mal in Erinnerung zu bringen. Das ist sicher die nachhaltigste Prävention, weil sie kurz, knackig und mit einem schönen Konzerterlebnis verbunden ist.

----Ende Bericht Teil 1---

Gruß Kundi

Fotos Miller Family

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zuletzt bearbeitet 28.11.2016 07:38 | nach oben springen

#2

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 18:14
von Kundi | 1.994 Beiträge | 4566 Punkte

Bericht Teil 2:

Die QUEEN-Party 2016 fand am vergangenen Sonnabend, den 19. November 2016 in Dresdens besten Liveclub statt. Der Besucheransturm zu dieser Mugge war relativ groß. Auch wenn es wohl nicht ganz ausverkauft war, können die Beteiligten mit der doch ordentlich gefüllten Halle ganz zufrieden sein. An diesem Abend waren sogar die zweite Bar des Hauses und die zusätzlichen Toiletten seitlich des Saales geöffnet. Das entspannte auch die Versorgungs-- und Entsorgungssituation deutlich.

Der musikalische Abend begann mit der Miller Family aus Greifswald (www.millerfamily.band) in der Rolle als Vorband. Später traten die Millers auch noch mal innerhalb des MerQury-Konzertteiles auf. An dieser Stelle möchte ich aber gleich mal die MerQury-Musiker loben, denn sie sagten ihre musikalischen Gäste an diesem Abend alle selbst an. Hervorheben möchte ich dabei Keyboarder Norbert Munser und Gitarrero Thomas Engelmann.

Vater Tom Miller mit seinen Töchtern Maria, Jorinde, Maya, Leoni und Bella spielten ein paar Lieder bekannte Klassiker aus Rock und Folk. Bella, das jüngste Mädchen ist 9 Jahre alt, ihre ältesten Schwestern Maria und Jolinde haben bereits das Abitur abgelegt.

Die Millersche Familien-Band würde ich musikalisch mal grob in die Richtung Folk, Pop, Akustikrock ansiedeln. Was wir da hören durften, war wahrlich ein Ohrenschmaus und der Auftritt war auch rundum gelungen. Angefangen vom ausgefeilten, harmonischen Satzgesang, über die Instrumentierung mit Geigen, Kontrabass, Ukelele, Cajón und Gitarre bis hin zu den koordinierten Bewegungen im Sinne einer Choreografie, fügte sich alles zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Die musizierende Greifswalder Familie, die im zurückliegenden Sommer auch eine Straßenmusik-Tour absolvierte, hat in Dresden viele Sympathien, auch meine, gewonnen.

Danach ging es aber dann ordentlich mit der versprochenen QUEEN-Party und mit MerQury (zeitweise durch die Gäste unterstützt) los.

"A Kind of Magic", einer der QUEEN-Songs aus dem Film "Highlander" mit Christopher Lambert, leitete die musikalische Live-Rückschau auf einige der bekanntesten und schönsten Songs der Band um FREDDIE MERCURY ein.Die grandiose Ballade "Who wants to live for ever" aus dem bereits genannten Streifen folgte später auch noch.

Frontmann Johny Zatylny und die gesamte Band waren sofort auf Betriebstemperatur und sie gaben diese Energie gleich weiter an das Publikum. was dazu führte, dass auch vor der Bühne gleich gute Laune, angesagt war. Mitsingen, mitklatschen und mittänzeln war sofort angesagt. Die Männer von MerQury zogen wieder sämtliche Register, sowohl musikalisch wie auch optisch. Außerdem blieben sie auch immer dran am Publikum und hielten so die gute Stimmung aufrecht. Eine Band, die einen Sänger hat, welcher eine Stimme hat, die der von MERCURY kaum nachsteht und der auch von den Bewegungsabläufen, Posen und Gesichtsausdrücken nah dran am Original ist, kann sich glücklich schätzen und MerQury ist das mit Zatylny seit Jahren. Auch die verschiedenen dem Original nachempfundenen Bühnenoutfits unterstreichen die QUEEN-Show.

Volker Kaminski kann nicht nur wie ein Tennisball über die Bühne hüpfen oder einen Funkenregen aus dem Hals seines Basses starten. Der Mann mit dem ewigen Lächeln im Gesicht hat natürlich auch die markanten einleitenden Bass-Töne von "Under pressure" und "Another one Bite the Dust" drauf. Diese Bass-Riffs klingen so einfach, aber sie sind so besonders und markant, dass man sie beim Hören sofort erkennt. Da braucht niemand, auch ein Moderator im Radio nicht, extra eine Ansage machen, denn wenn der Bass erklingt, weiß man sofort, was die dicken Tiefton-Saiten "geschlagen" haben. Auch bei MerQury-Konzerten ist es immer wieder schön zu beobachten, dass diese Bass-Motive die Zuhörer elektrisieren. Übrigens hatte bei dem Lied "Under Pressure" bei QUEEN seinerzeit auch der leider ebenfalls schon verstorbene Sänger DAVID BOWIE seine Hände bzw. Ideen mit im Spiel.

"Als die MerQury-Männer so schön "Killer Queen" schmetterten, sah ich mich in meiner Erinnerung wieder in der Bude von meinem Kumpel Micha L. stehen und die sich drehenden Spulen seines tschechischen Tonbandgerätes drehen. Ist das tatsächlich schon wieder mehr als 3 Jahrzehnte her?

Das Konzert nimmt bei sehr guten Licht- und Tonbedingungen einen ziemlich reibungslosen Verlauf. Die Band spielte selbstverständlich auch das ganz große QUEEN-Liedkino ab. Songs wie "Somebody to Love", I want to break free" oder "Bohemian Rhasody" gehören einfach in so eine Show.Lautstark war der Publikumsgesang bei "I want it all" zu vernehmen. Das Klatschgeräusch bei "Radio ga ga" zu hören und dieses Händemeer im Saal zu beobachten, ist auch immer wieder beeindruckend.

Mitten im Konzert kamen nach und nach die Gäste auf die Bühne und interpretierten jeweils einen Song von QUEEN. Die Miller Family griff sich "We will Rock you" aus dem Song-Fundus von QUEEN heraus und der Famillienclan machte daraus eine eigenständige, ungewöhnliche und sehr schön anzuhörende Version dieses Liedes.

Die BON JOVI-Cover-Band DEAD OR ALIVE aus Meißen (https://deadoralivegermany.wordpress.com/) feuerte eine mitreißende und sehr lebendige Fassung von "Sheer Hart Attack" in den Saal. Die Jungs gaben ordentlich Gas und das Lied rockte wie die Hölle. Übrigens war „Sheer Hart Attack“ im Jahr 1974 der Name des dritten offiziellen Albums von QUEEN. Der Song gleichen Namens erschien allerdings erst ein paar Jahre später auf der Scheibe "News of the World". Das war im Jahr 1977. Etwas länger rockten die Jungs von DEAD OR ALIVE aber nach der QUEEN-Show dann noch auf der Aftershowparty.

Als weitere Gast-Band war im Vorfeld die legendäre Heavy Metal-Combo MCB angekündigz worden. Unlängst schrieb ich ja einen ausführlichen Bericht über ein Konzert der Band:
www.mission-buehnenrand.de/t2256f34-MCB-...gende-lebt.html Auf der Bühne erschien an diesem Abend allerdings nur der "Bassbomber" Mike Demnitz (Bassist, Sänger und Kopf des Trios) höchst selbst. Ob das so geplant war, weiß ich nicht, aber wir erlebten in den folgenden Minuten ein kleines Wunder, denn Mike rockte mit MerQury-Musikern. Zuerst röhrte der Kollege Demnitz "Tie your Mother down" ins Mikro und dabei befand er sich in bester Gesellschaft, denn auch der selige LEMMY KILMISTER von MOTÖRHEAD hatte das gute QUEEN-Stück mal gecovert. Als zusätzliches Bonbon servierte uns der Bassbomber mit seiner MerQury-Verstärkung dann noch den MCB-Klassiker „Lied des Galgenbruders an Sophie das Henkersmädel“.

Weiterhin bekamen kurzfristig die Söhne von Gitarrist Thomas Engelmann die Chance mit ihrer Band bei der QUEEN-Party 2016 aufzutreten. Die jungen Zwillings-Burschen und ihre Mitstreiter verkauften sich auch ziemlich gut vor diesem altersmäßig überlegenen Publikum. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass sie auch „Sweet Home Alabama" von Lynyrd Skynyrd gespielt hatten. Auf jeden Fall hörten wire diesen Song an diesem Abend mal. Tina und ich hatten da nämlich den gleichen Gedanken, dass das die Lieblingsband von Matthias, dem Blueser 54, war.

MerQury leitete dann mit "We will Rock you" und "We are the Champions" das Finale ein.
Die Show muss (noch ein wenig) weitergehen, dachten sicherlich viele Besucher dann. Doch wenn es am Schönsten ist, hören Konzerte meistens auf. Welches Lied passt da neben "We are the Champions" noch und vielleicht sogar besser als offizieller Abschluss für diesen besonderen Abend in Erinnerung an FREDDIE MERCURY? Natürlich ist das "Show must go on". Als FREDDIE dieses Lied im Studio einsang, war er schon schwer von der Krankheit gezeichnet und geschwächt, aber er legte noch mal all seine Kraft und Seele in seine Gesangsstimme. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass dieses Lied so etwas wie sein Vermächtnis ist. Ich liebe dieses Lied und Zatylny sang diesen Emotionsbolzen von grandioser (Power-)Rockballade einfach auch wieder großartig. Da durfte man ruhig auch mal wieder die eigene Haut zur Gänsehaut gewandelt spüren.

Selbstverständlich drehten die Musiker dann noch eine musikalische Ehrenrunde und bei "Friends will be Friends" holten sich noch einmal alle Gäste auf die Bühne. Das war auch ein sehr schöner Schlusspunkt für die QUEEN-Party 2016.

---Ende Bericht---

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.11.2016 14:25 | nach oben springen

#3

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 18:26
von Kundi | 1.994 Beiträge | 4566 Punkte

Fotos Teil 3 - MerQury und die Band der Engelmann-Söhne

Gruß Kundi

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#4

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 18:38
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Fotos Miller family und MerQury

Gruß Kundi

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#5

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

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Fotos MerQury mit Mike Demnitz von MCB

Gruß Kundi

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#6

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 18:59
von Kundi | 1.994 Beiträge | 4566 Punkte

Fotos MerQury

Gruß Kundi

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#7

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 24.11.2016 19:10
von Kundi | 1.994 Beiträge | 4566 Punkte

Fotos Aftershow-Party mit der Band DEAD OR ALIVE

Gruß Kundi

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#8

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 26.11.2016 17:08
von Tina mit Hut | 277 Beiträge | 615 Punkte

DANKE Kundi für deinen wieder mal genialen Bericht!!!!
Es war ein genialer Abend!!!
Hier ein paar Fotos

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zuletzt bearbeitet 26.11.2016 17:12 | nach oben springen

#9

RE: QUEEN-Party 2016 mit MerQury und Gästen 19.11.16 Tante JU Dresden

in Konzertberichte 2016 26.11.2016 17:21
von Tina mit Hut | 277 Beiträge | 615 Punkte

noch ein paar Fotos

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