#1

DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 25.10.2016 17:48
von Kundi | 2.000 Beiträge | 4578 Punkte

Bericht Teil 1:

Das altehrwürdige Tivoli in Freiberg, das in den letzten Jahrzehnten auch als Tempel der PUHDYS-Jünger Berühmtheit erlangte, platzte zwar nicht aus allen Nähten, aber das hatte ich auch nicht erwartet. 250 bis 300 Leute mögen es gewesen sein und das ist schon eine ordentliche Hausnummer für einen Abend mit Liedern eines ostdeutschen Antistars, der noch dazu bereits 1998 sein Leben ausgehaucht hatte. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dass GERHARD RÜDIGER GUNDERMANN bereits 18 Jahre auf dem Waldfriedhof in Hoywoy unter der Erde liegt und seine Popularität ungebrochen ist.
GUNDERMANN findet in den Medien (Radio, TV) zwar nicht statt, aber trotzdem entdecken immer wieder Leute über Mundpropaganda und/oder Tonträger Gundis Songs neu für sich. Das betrifft Menschen aller Altersgruppen und nicht wenige davon waren noch Kinder, als GUNDI starb. Auch an diesem 21. Oktober 2016 im Tivoli Freiberg konnte man wieder sehr gut am Publikum feststellen, dass GUNDERMANN und seine Kunst eben nicht nur Wendeverlierer und/oder Ewiggestrige anspricht. In allen Altersklassen und sozialen Schichten sind seine Fans zu finden.

Gerhard GUNDERMANN hat in den neunziger Jahren die neuen, aus dem Systemwechsel bedingten Schmerzen der Lausitz (bzw. vieler Lausitzerinnen und Lausitzer), die auch seine eigenen waren, wie kein anderer in Liedern verarbeitet. Auch die in den Wendewirren scheinbar verloren gegangenen Träume einer besseren Gesellschaft sowie die kleinen Sorgen und Nöte des neuen Lebens waren immer wieder Themen, die er aufgriff.
Heute wissen wir, dass viele seiner Texte eine hohe Halbwertszeit haben.

Manchmal ist es für mich sogar erschreckend, wie aktuell GUNDERMANNs gesellschaftliche Betrachtungen heute noch sind. Unterdrückung, Krieg und Elend in der Welt, Raubbau an der Natur, Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit sind auch heute noch gesellschaftliche Fragen auf die wir Antworten suchen. Mit seiner Beobachtungsgabe und Gedankentiefe transportierte GUNDERMANN in den Songs das Lebensgefühl tausender Menschen. GUNDIs Lieder berühren Kopf, Herz und Seele. Auch wenn sie inhaltlich manchmal traurig sind und sogar teilweise eine gewisse Todesahnung bzw. -sehnsucht ausstrahlen, sind seine Lieder trotzdem für uns auch Kraftspender geworden. Außerdem hat uns der Mann mit den zum Pferdeschwanz gebundenen Harren, mit der Brille, mit dem Fleischerhemd und den Jeans mit Hosenträgern durch die Ergebnisse seines Denkens und Schaffen auch dazu ermutigt unser eigenes bis zum 03. Oktober 1990 in der DDR gelebtes Leben nicht einfach in die Tonne zu treten, sondern zu seiner Vergangenheit zu stehen. Natürlich schließt das ein Hinterfragen der eigenen Rolle und der eigenen Blauäugigkeit nicht aus. Dafür ein Kind der DDR gewesen zu sein, muss man sich aber nicht schämen und schon gar nicht ducken. Manches kam bei GUNDI auch etwas trotzig rüber, doch ich selbst habe auch da viel für mich selbst aus seinen Texten genommen.

Nachdem GUNDERMANN 1992 das Album „Einsame Spitze“ mit den Musikern von SILLY eingespielt hatte, suchte und gründete er seine neue Live-Band. DIE SEILSCHAFT war geboren. Alleine der Name SEILSCHAFT war zu dieser Zeit schon eine kleine Provokation. Der Begriff von den alten Seilschaften hatte damals gerade Hochkonjunktur. Dass der Begriff im Bergsport bei den Kletterern richtig positiv besetzt war und ist, blendeten viele damals aus. Bei den Bergsteigern, Kletterern wird eine gemeinsam agierende Gruppe von diesen Gipfelstürmern, die gegenseitig durch ein Berg- oder Kletterseil gegen Absturz gesichert sind nämlich als Seilschaft bezeichnet.

GUNDERMANNS SEILSCHAFT wurde die Band seines Lebens mit der er 3 sensationelle Studioalben („Der 7te Samurai“, „Frühstück für immer“, „Engel über dem Revier“) einspielte und in 7 Jahren Zusammenarbeit unzählige Konzerte gab. Die Live-Doppel-CD „SILLY + GUNDERMANN & SEILSCHAFT: Unplugged“ mit dem Mitschnitt des Konzerts im Lindenpark Potsdam vom 22.11.1994 erschien erst 5 Jahre nach Gundis und 7 Jahre nach Tamaras viel zu frühen Tod.

Als beim GUNDERMANN-Tribut am 21.06.2008 in der Columbiahalle Berlin nach Jahren der Stille DIE SEILSCHAFT erstmals wieder rockte und sich dazu einen jungen, dynamischen Musiker namens Christian HAASE ins Boot holte, träumte sicher nicht nur ich den Traum von einer Wiederauferstehung der SEILSCHAFT. Der kurze Auftritt in der Columbiahalle machte einfach Lust auf mehr. Der Rest der Geschichte ist bekannt, DIE SEILSCHAFT ist seit ungefähr 6 Jahren wieder da und spielt ein paar umjubelte Konzerte im Jahr. In diesem Zusammenhang wollen wir auch nicht vergessen, dass der ehemalige Bassist der SEILSCHAFT Thomas "Tommy" Hergert auch schon seit dem 04. August 2007 nicht mehr unter uns weilt. Das vergessen manche Leute anscheinend. Dass die Bassistenwahl der SEILSCHAFTer im Jahr 2010/2011 auf den EX-WILDERER Christoph Frentz fiel, hat mich persönlich sehr gefreut. DIE WILDERER waren in der Wendezeit ja GUNDIs Begleitband und Chris ist außerdem noch ein toller Tieftonsaiten-Artist und sympathischer Mitmensch. Mit Mario Ferarro gehört zudem ja seit den Gründungstagen schon ein Ex-WILDERER zu GUNDIs SEILSCHAFT. Das passt schon alles.

Wegen der Erkrankung von Keyboarder Michael Nass (er lag am vergangenen Woche mit einer Erkältung danieder) stand bzw. saß im Freiberg ein anderer Mann an den Tasten und auch er ist ein ehemaliger WILDERER. WILDERER Jörg "Mischka" Mischke ist ja auch ein vielbeschäftigter, vielseitiger und famoser Musiker. Er spielte einst unter anderem bei KERSCHOWSKI, war zu Zeiten des Wilhelm Busch-Programms im CLUB DER TOTEN DICHTER, auch bei NEUES GLAS AUS ALTEN SCHERBEN oder bei AXEL PRAHLs INSELORCHESTER war er schon zu erleben. Der Mann fügte sich in Freiberg sehr gut in DIE SEILSCHAFT ein. Trotz minimaler Probenmöglichkeiten mit der Band hatte er sich das Programm sehr fix und ordentlich draufgedrückt. Mit Mario, Christoph und Mischka standen also drei ehemalige WILDERER vor uns auf der Bühne.

Das Freiberger Tivoli haben die SEILSCHAFTer seinerzeit schon mit GUNDERMANN bespielt. Unter den vielen Fotos hier bereits aufgetretener Künstler an der Wand im Vorraum findet man auch ein Bild von GUNDI. Seitdem seine Kollegen gelegentlich wieder als SEILSCHAFT unterwegs sind, ist jedes Jahr im Herbst auch das Tivoli im Tourplan zu finden. Unter den Konzertbesuchern waren folgerichtig auch viele SEILSCHAFTS-Stammgäste.

Da war es auch kein Wunder, dass die Band bei ihrem Erscheinen auf der Bühne bereits mit Beifall und Begeisterungspfiffen begrüßt wurde. Der berühmte Funke brauchte gar nicht erst künstlich gezündet werden, denn er war im Saal von der ersten Sekunde an schon da. Vom ersten Takt und vom ersten Ton an ging das Publikum mit. Die Freude diese Lieder zu hören und zu singen stand den Leuten ins Gesicht geschrieben und die Augen glänzten. Das betraf sowohl die Leute auf der Bühne, als auch den großen gemischten Chor davor. Etwas pathetisch könnte man auch schreiben, dass das GUNDERMANNsche Feuer in ihnen loderte, stand allen in Gesicht und Augen geschrieben.

DIE SEILSCHAFT stellt ihr Programm bei jeder Tour etwas um. Ein paar Titel fliegen zeitweise aus dem Programm, dafür kommen andere rein. Das bringt Abwechslung in die Sache und so kommen auch immer wieder ein paar seltener gespielte Stücke rein. Auch die Reihenfolge verschiebt sich hier und da etwas.

---Ende Bericht Teil 1---

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.10.2016 18:14 | nach oben springen

#2

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 25.10.2016 17:57
von Kundi | 2.000 Beiträge | 4578 Punkte

Bericht Teil 2:

Der Eröffnungssong "Sieht nach Regen aus" war einer von 3 neueren Titeln der SEILSCHAFT an diesem Abend, welche erst nach GUNDIs allzu frühen Tod entstanden sind. Später folgten noch "Tage wie diese" und Lebenslied". Meiner Meinung nach passen diese Stücke sehr gut zur SEILSCHAFT und das Publikum nimmt diese Neuschöpfungen auch bestens an.

Mit „Sehnsucht nach dem Rattenfänger“, „Hier bin ich geboren“ und „Herzblatt“ tauchten Band und Fans gleich zu Anfang tief in den Ozean der GUNDERMANN-Songs. Dieses Seelen- und Ohrenbad in den wunderschönen fließenden Melodien und ungewöhnlich poetischen. bildhaften Texten war erfrischend. Die „Grüne Armee“ von der 1992er Scheibe „Einsame Spitze“ marschierte auch gleich noch hörbar auf.

Wie in der heimischen Badewanne stimmten die Leute nach und nach in den Gesang ein. Von Lied zu Lied wurde der Chor klarer und kräftiger hörbar. Das gemeinsame Singen vereinte uns alle wieder wie bei den vorhergegangenen SEILSCHAFTS-Konzerten und auch das macht für mich immer wieder die Faszination der GUNDI-Lieder aus. Es sind echte und ehrliche Volkslieder, die von den Menschen begeistert gehört und gesungen werden.

Zu meinen emotionalsten Konzerterlebnissen gehört für mich immer noch das vom Publikum gesungene "Gras" beim GUNDERMANN-Tribut in der Columbiahalle. Was damals in meinem Kopf abging kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen. Da waren hunderte Leute und sie alle sangen mit Inbrunst und zum Teil mit Tränen in den Augen Wort für Wort vom Anfang bis zum Ende diese leise Hymne zum Gedenken an den streitbaren Künstler aus dem Lausitzer Revier und auch für sich. Das war schon fast so als hätte es diese verschworene Gemeinschaft schon immer gegeben. Unvergesslich, tief eingebrannt im Herzen wird diese Erinnerung immer teil meines Lebens bleiben. Natürlich dachte ich auch in Freiberg zeitweise an diese Momente zurück. Aber wir wollen jetzt lieber mehr beim Konzert im Tivoli bleiben.

Die Band rockte, stampfte, rollte und zog auch manchmal die besinnliche Handbremse an, wo es nötig war. Das typische Gemisch aus Rock, Folk, Liedermacherei und anderer Musikstile belebte auch unsere von der Arbeitswoche erschlafften Körper zu neuem Leben.

Näher als dieses Orchester kann keine andere Kapelle an GUNDERMANN dran sein. Schließlich haben die Musiker nicht nur mit GUNDI live und im Studio gespielt, sondern sie haben auch aktiv eingegriffen in die Entstehung der Songs. Viele Kompositionen waren Einzel- oder Gemeinschaftswerke der Bandmusiker und das mit oder ohne GUNGERMANNs Zutun. Insofern war DIE SEILSCHAFT auch immer ein kreativer Haufen.

DIE SEILSCHAFT hat immer noch den Schwung und diese mitreißende Musikalität, die sie immer schon ausgezeichnet hat. Die Musiker leisteten auch in Freiberg wieder durch die Bank weg jeder einen ganz wichtigen Beitrag um die edlen Liedperlen in einem funkelnden und ansprechenden Tongespinst zu präsentieren. Handwerkliche Perfektion und Spielfreude müssen sich ja auch nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil, von der ehemaligen GUNDERMANN- Begleitband können viele Musiker und Möchtegern-Stars noch eine ganze Menge lernen.

Mit „Sieglinde“ wurde dann eine kleine Runde ruhige Lieder eingeleitet. „Fliegender Fisch“, war so weit ich weiß, einer von GUNDERMANNs Lieblingsliedern und auch bei mir grummelte es am Freitag wieder ordentlich in der Magengrube bei diesem Song. Übrigens erinnerten mich einige Tone von Marios E-Gitarre stellenweise an Walgesänge. Ob das wirklich so beabsichtigt war, keine Ahnung. Eigentlich ist der Wal ja ein Säugetier, aber ich fand diese Töne im „Fliegenden Fisch“ trotzdem irgendwie eindrucksvoll und passend.

„So viele Jahre unterwegs und immer nur durch Feindesland. Wann ham wir uns zur Nacht gelegt ohne ein Eisen in der Hand…“ – was für ein sagenhaftes Lied, was für ein Text, „Wo bleiben wir“ ist eben ein Meisterwerk und auch im Tivoli ging das Lied nicht spurlos an mir vorbei. Da haute es doch bei mir sofort wieder die Sicherungen der Haut heraus und es bildete sich Erpelpelle allererster Güte.

Nachdem uns Christian Haase diese ruhigen Lieder so unverwechselbar und eindringlich in die Ohrkanäle gesungen hatte, war es wieder Zeit für musikalisches Ramba-Zamba. Andy ritt die nächste Gesangsattacke mit „Kann dich nicht mehr leiden“ und „Spricht der Teufel“. Die gesamte Kapelle rockte dabei wie die Hölle. Der Bass groovte und grollte, das Schlagzeug trieb donnernd die Kollegen an, die E-Gitarre schnitt messerscharf ins Hörfleisch, die Tastentöne hielten alles zusammen und das Saxophon setzte alldem noch einen obendrauf. Danach brauchten wir alle erstmal eine Pause.

Der zweite Teil des Konzertes wurde mit leiseren Stücken eingeläutet, aber nun wurde der Spannungsbogen mit den bekanntesten und beliebtesten GUNDERMANN-Liedern noch einmal kräftig nach oben getrieben.

Mir kam es so vor, als ob jemand ab "" Und musst du weinen" noch mal den Zauberstab herausgeholt um Band und Publikum zu verzaubern. DIE SEILSCHAFT und die im Saal versammelten Konzertbesucher wurden so richtig eins. Wer als Neuling wissen möchte, was den Menschen GUNDERMANNs Lieder bedeuten, sollte sich mal in ein Konzert der SEILSCHAFT stellen und insbesondere den Liedern wie "Gras", "Vögelchen", Wenn ich wär“ zuhören und dabei den mitsingenden Leuten in die Gesichter schauen. Da könnte man sich vielleicht lange Erklärungsreden oder solche ausufernden Berichte im Internet sparen.

"Frühstück für immer", dieses bildgewaltige kleine Kunstwerk über die plötzlich hereingebrochene Arbeitslosigkeit in den Tagebauen der Lausitz mit seiner ganzen Ratlosigkeit und Wut in Text sowie Melodie lässt einen heute immer noch frösteln. Das Bild mit der stehengebliebenen Uhr um 09:25 Uhr ("fünf Minuten vor halb zehn…") sagt mehr aus als manchmal ein ganzer Roman. Diese Bildgewalt und der Gebrauch solcher Metaphern war auch eine der Stärken des Texters GERHARD GUNDERMANN.

Bei " Der 7. Samurai" und "Alle oder Keiner" rockte sich GUNDIs ehemalige Band noch mal fast die Seele aus dem Leib und wollte sich danach pro forma vom Publikum verabschieden.
Doch selbstverständlich war an dieser Stelle noch nicht Feierabend. DIE SEILSCHAFT trat mit "Die schwarze Galeere", "nach Haus" und "Brunhilde" noch mal zu einer kleinen Sonderschicht an. Am Ende wurden Tina Powileit, Christian Haase, Andy Wieczoreck, Mario Ferraro, Christoph Frenz und Jörg "Mischka" Mischke wurden von der begeisterten Menge noch ordentlich gefeiert.

Nach einer kurzen Verschnauf- und Erfrischungspause erschienen alle Musiker auch noch bei ihren Fans, gaben fleißig Autogramme und holten sich in persönlichen Gesprächen noch viel Lob und die eine oder andere Anregung ab. DIE SEILSCHAFT wird auch 2017 wieder unterwegs sein und gelegentlich werde ich ebenfalls wieder am Bühnenrand stehen und laut "Immer wieder wächst das Gras wild und hoch und grün. Bis die Sensen ohne Hass ihre Kreise ziehen" und all die anderen GUNDERMANNschen Schmuckstücke mitsingen. Solche Abende sind mir so wichtig und lebensnotwendig wie das tägliche Brot.

---Ende Bericht----

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.10.2016 18:15 | nach oben springen

#3

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 25.10.2016 18:09
von Kundi | 2.000 Beiträge | 4578 Punkte

Fotos Teil 3

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.10.2016 18:15 | nach oben springen

#4

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 26.10.2016 10:29
von PMausM | 1.524 Beiträge | 3211 Punkte

Lieber Kundi, war ja wieder ein sehr ausführliches Statement. Fand es auch klasse in Freiberg. Man merkt, Haase spielt gern dort.
Hab mal hier einen Clip mit dem "Aushilfstastenmann". Den Titel "Komm nicht zu spät" hat er auch komponiert.


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#5

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 26.10.2016 10:31
von PMausM | 1.524 Beiträge | 3211 Punkte

Bunte Bildchen.

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#6

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 26.10.2016 19:56
von Holger | 196 Beiträge | 541 Punkte

Ja, es war ein sehr schöner Abend im Tivoli. Das Konzert der SEILSCHAFT im Oktober im Tivoli hat ja nun auch eine gewisse Tradition, ich glaube 2012 haben sie das erste Mal gespielt.
HAASEs Ankündigung zum neuen Programm nach Fanwünschen im kommenden Jahr klang sehr verlockend, da fallen mir schon einige Vorschläge (Streunende Hunde, Cuba, Steinland, Europa) ein, die es in die neue Setliste verdient hätten.





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#7

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 27.10.2016 02:51
von SN-Nittel | 134 Beiträge | 300 Punkte

Ein wirklich schöner Bericht, der den Kern trifft. Leider kann man nicht überall sein. Die Seilschaft im Tivoli ist wirklich immer einen Besuch wert. Jedenfalls spielen die Jungs mit Laune wie ich es in den Vorjahren gesehen habe. Und die Lieder bleiben unvergessen.
Ich wünschte mir das Haase mal "Engel übern Revier" spielt. mein Lieblingssong....aber ich glaube der ist noch immer nicht im Programm.
Es ist wirklich Schade, das manche Bands und Muggen in Medienlandschaft fast ignoriert werden....zum Glück gibt's aber noch die Szene. :-)))

zuletzt bearbeitet 27.10.2016 04:59 | nach oben springen

#8

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 27.10.2016 05:18
von Kundi | 2.000 Beiträge | 4578 Punkte

Ja, lieber Steffen,

zum Glück gibt es die Szene. Es ist unheimlich wichtig, was wir aktiven Musikfans in Foren wie unserem , in Blogs, persönlichen Gesprächen usw. tun.
Wer würde denn sonst von machen Konzerten berichten? Meistens niemand. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass es viele Leute gibt, die
sich gerne in der Szene informieren. Das betrifft übrigens Musiker und Fans gleichermaßen. Die postiven und dankbaren Reaktionen werden immer mehr.

Zurück zur SEILSCHAFT: Ich denke, dass sich viele Fans den "Engel über dem Revier" für die nächste Tour wünschen werden. MIr fallen da auch noch Lieder wie "Pferd aus Holz", Menschenmädchen" oder "Hoywoy" ( von der Aniga-LP) oder auch das wunderbare "Männer und Frauen"ein. Mein absoluter Traum wäre es aber mal die GUNDERMANNsche Fassung "Old Dixie Down" live von der SEILSCHAFT zu hören.

Gruß Kundi


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#9

RE: DIE SEILSCHAFT 21.10.2016 im Tivoli Freiberg

in Konzertberichte 2016 30.10.2016 12:01
von Peggy | 320 Beiträge | 669 Punkte

Ich wäre auch sehr gern in Freiberg dabei gewesen.
Leider war ich aufgrund eines Seminars verhindert ... aber mit den Gedanken im Tivoli!
Daher ganz besonders herzlichen Dank für Eure Berichterstattung!

Steffen, "Engel über'm Revier" hatte Die Seilschaft auf jeden Fall schon im Programm.
Schließe mich Deinem und Kundis Wunsch aber gern an und hoffe, das Lied taucht bei den Konzerten 2017 wieder auf.


"Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse ..."

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