#1

ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 06.10.2016 17:55
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Bericht Teil 1:

Der Kalender zeigte den 02. Oktober anno 2016 an und mein persönlicher Muggenfahrplan vermeldete für abends den Termin ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky in Dresdens "Tante Ju". Es war zwar ein Sonntag, aber der nachfolgende Montag war diesmal ein staatlicher Feiertag und deshalb konnte man dem Konzert auch ganz entspannt, ohne Zeitdruck entgegensehen. Ich freute mich auf den Abend mit ENGERLING, denn die Konzerte der Band sind immer außergewöhnlich und handwerklich sehr gut. Die Band lebt den Blues /Bluesrock und zelebriert in mit absoluter Hingabe. Die angekündigten Gäste weckten meine Neugier weiter und steigerten die Erwartungshaltung zusätzlich. Meine Erwartungen waren schon hochgesteckt, aber sie wurden dann beim Konzert sogar noch übertroffen.

ENGERLING zählt zu den besten Bands, die die deutsche Bluesszene zu bieten hat und das mittlerweile seit rund 41 Jahren. Die Kapelle um den Komponisten, Texter, Sänger, Tasten-mann und Mundharmonikaspieler Wolfram "Boddi" Bodag kommt seit Jahrzehnten ohne große Showelemente, ohne Skandale und ohne Tiefs durchs Bandleben. Auch diverse Besetzungswechsel konnten den guten Ruf der Kapelle nicht schmälern.
Die Truppe überstand sogar die Wende-/ Nachwendezeit ohne Kratzer.

ENGERLING ist ein musikalisch brillanter Klangkörper, der die Grenzen zwischen Rock, Blues und Boogie ganz neugierig und experimentierfreudig auslotet. Die Musik und die Texte standen immer im Vordergrund. Was das Ensemble unter anderem noch kennzeichnet sind Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit.

Die Konzerte von ENGERLING sind jedes Mal etwas anders. Jeder Abend bleibt selbst für die Stammbesucher spannend, weil nicht nur die Setliste ständigen Veränderungen unterworfen ist, sondern weil die Musiker den ihnen zur Verfügung stehenden Freiraum nutzen und so manches Solo oder mancher instrumentale Zwischenteil einen völlig neuen Klang erhält. Dabei versteht sich das Quartett nahezu blind. Ein Nicken mit dem Kopf, eine Handbewegung, ein Blick zum Kollegen reicht schon aus, dass jeder vom Quartett weiß, wo die musikalische Reise gerade hingeht.

ENGERLING ist einfach Kult und ich persönlich habe noch nie ein enttäuschendes Konzert mit Boddi und Kollegen erlebt. Weiter möchte ich dies alles jetzt gar nicht auswalzen, denn das sollte als Einleitung auf diesen Bericht auch reichen.

Wenn das ENGERLING-Geschwader in der "Tante Ju" zu einem Konzert einfliegt, wird es enger im Saal. Die Band hat in Dresden und Umgebung viele treue Fans und Bewunderer. Auch an diesem Vorfeiertagssonntag war die Konzerthalle respektabel mit erwartungsfrohen Konzertbesuchern gefüllt. Sie brauchten auch nicht sehr lange auf Wolfram Bodag (Gesang, Keyboards, Mundharmonika), Heiner Witte (Gitarre), Manne Pokrandt (Bass) und Hannes Schulze (Schlagzeug) zu warten.

Unspektakulär kamen die 4 Musiker auf die Bühne und nach ein paar kurzen Worten von Boddi zum bevorstehenden Feiertag spielte ENGERLING gleich das passende Lied „Legoland“ und schon waren wir mitten drin in einem ganz besonderen und zweigeteilten Konzert. In der ersten Hälfte erlebten wir ungefähr 1 Stunde ENGERLING pur. Nach der Pause ging es dann mit Unterstützung der beiden Gäste Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky weiter.


ENGERLING hatte für dieses Konzert solche wunderbaren Lieder wie den seltener gespielten "Erlkönig" oder den von BOB DYLAN ausgeborgten und eingedeutschten Hit "Es kommen andere Zeiten" ("The Times They Are A-Changin'") auf die Setlist geschrieben. Das Eindeutschen eines fremden Liedes gelang Boddi auch bei "Cadillac" von den RENEGADES sehr gut. Ich freue mich immer, dieses Stück live zu hören. Der große amerikanische Schlitten flitzte auch in Dresdens besten Liveclub mit der Freundin auf und davon.

Die ENGERLING-Lieder erzählen ja oft kleine Geschichten aus dem Leben.
Da wird auch weder belehrt noch der berühmte pädagogische Zeigefinger erhoben. Aus den Worten, Zeilen, Strophen und Refrains kann sich jeder Zuhörer selbst das herausziehen, was er empfindet, fühlt und denkt. das mag ich auch so an diesen Texten. Die Themen, die Bodag zu seinen Texten inspirierten und inspirieren liegen auf der Straße. Das alltägliche Leben kann in dieser Hinsicht auch unheimlich spannend und ergiebig sein.

Wenn man das Liedgut der Gruppe ENGERLING bereits kennt und auch deren Konzerte mehr oder weniger oft besucht, wird das genaue Zuhören manchmal auch entbehrlich, denn da übernehmen Füße, Beine und der ganze Körper den Rhythmus und die Musik. Viele beginnen schon bei den ersten Takten den Blues zu tanzen. Wippende Füße, nickende Köpf, tanzende Leute sind ein sehr gutes Zeichen dafür, dass die Botschaft die der Sender (in dem Fall die Band) aussendet, auch beim Empfänger (in unserem Fall das Publikum) ankommt und auch diese positiven Mitgeh-Reaktionen auslöst.

"Die Geschichte von "Molls Party" schwebte durch die Konzerthalle. Dieses Lied von einer missglückten Feier, die in Einsamkeit und Alkoholabsturz endet, ist ja auch längst ein Klassiker. Mit dem Schalk im Nacken und einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, sagte der ENGERLING-Kapitän Boddi in der Ansage zum Lied "Der Zug und die weiße Ziege", dass es hierbei inhaltlich nicht um Sodomie geht. Die weiße Ziege ist lediglich ein Fahrrad. Fans kennen die Geschichte und den ganzen Text natürlich.

Heiner Witte ist, genau wie Wolfgang Bodag selbst, seit den Gründungstagen bei der Gruppe Engerling. Die beiden sind also schon fast wie ein altes Ehepaar verbunden, zumindest im musikalischen Dingen. Heiner ist ein unglaublich guter Gitarrist, das geht mir bei Berichten über die Band manchmal etwas unter. Der Mann spielt wirklich eine ganz heiße Saitenaxt. Heiner spielt mit Leidenschaft und Hingabe, jedoch ohne Mätzchen. Seine Gitarre hat zu allen Zeiten den Sound der Band mitgeprägt. Mich wunderte es nicht, dass der Mann in der "Tante Ju" mitten im Lied Szenenapplaus erhielt, wenn er ein Solo gespielt hatte.

Manne Pockrandt agierte mit seinen 5 Bass-Saiten meistens aus dem Hintergrund, aber in bekannt druckvoller Art. Hannes Schulze trommelte, um es kurz zusagen, knackig und kräftig. Die Abteilung Rhythmus der Kapelle ENGERLING liefert wirklich einen ganz soliden, druckvollen musikalischen Unterbau auf welchem sich die anderen Instrumente und der Gesang voll verlassen und entfalten konnten.

Der wunderbare „Narkose Blues“ mit der Beschreibung der drückenden Atmosphäre in Krankenhaus und Operationssaal aus Sicht des Patienten enthielt im Mittelteil wieder die Engerling -Verbeugung vor einem anderen großen Künstler. Bodi's Gruß in den Himmel zu Peter "Cäsar" Gläser bedurfte keiner großen Erklärungen, das Cäsar’sche „Apfeltraum – Zwischenspiel“ sowie ein kurzer Blick und ein Fingerzeig nach oben reichen da als Erklärung auch vollkommen aus. Nach meinen eigenen 6wöchigem Krankenhaus-Erfahrungen mit 3 Wochen Intensivstation, 3 Operationen und 14 tägigem Koma wirkt dieser Blues noch viel eindringlicher auf mich. Beim "Narkose Blues" wird mir regelmäßig erst kalt und dann warm. Die Bilder der Krankheit und der Koma-Träume laufen dann vor meinem inneren Auge wieder ab. Gefühle der Angst, der Hilflosigkeit, des Schmerzes und der Verwirrtheit schieben sich dabei wieder in mein inneres Ich, dass ich zu frösteln beginne. Nach ein paar Sekunden spüre ich wiederum auch tiefe Dankbarkeit, dass ich mit Hilfe des großartigen medizinischen Personals in den Oberlausitzkliniken Bautzen der Erdmöbelruhestätte noch mal entkommen konnte und dass so viele Freunde, Bekannte und Kollegen gemeinsam mit meiner Familie um mich gebangt hatten. Schmerz und Freude liegen beim „Narkose Blues“ für mich sehr eng beieinander. Live gespielt kann das gute Stück auch schon mal rund 15 Minuten dauern, da kann man wirklich "ganz in Ruhe Berg- und Talbahn-mäßig) mental runter- und hochfahren. Ich liebe den Song aber immer noch, vielleicht sogar mehr als früher.

---Ende Bericht Teil 1---

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 06.10.2016 17:59 | nach oben springen

#2

RE: ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 06.10.2016 18:04
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Bericht Teil 2:

Engerling – Konzerte sind zu einem großen Teil auch immer mit Überraschungen verbunden. Es wird improvisiert und auch aus dem Stehgreif gespielt. Das erfordert natürlich ein voll aufeinander eingespielt sein der Musiker und ein nahezu blindes Verständnis untereinander. Beides ist bei Engerling in allerbester Art und Weise gegeben. Da genügt ein Wort oder ein Blick vom Chef und seine 3 Mitspieler wissen bescheid.

Viele der Besucher warteten natürlich besonders auf „Mama Wilson“. Dieses Stück zählt für die meisten seit Ende der 70er Jahre zu den wichtigsten deutschsprachigen Blues-Titeln und kann mittlerweile getrost als Hymne bezeichnet werden. Auch diese Fans wurden nicht enttäuscht. Die Geschichte von einem fiktiven Gespräch mit der Mutter des verstorbenen Blues- und Boogie-Musikers ALAN WILSON wurde selbstverständlich auch noch erzählt bzw. gesungen. Danach war erst mal für alle Beteiligten eine kurze Verschnaufpause angesagt.

Wir wissen alle, dass ENGERLING eine außergewöhnlich gute Band ist. Musikalisch einfallsreich sein und auf höchstem Niveau agieren haben die Jungs von der Picke auf gelernt.
Die Klasse einer Band kristallisiert sich jedoch besonders heraus, wenn sie aus ihren angestammten Gleisen ausbricht und mal mit anderen Musikern arbeitet. Das gilt auch und insbesondere für Livekonzerte.

Dass das BODDI-Ensemble da auch nicht unbeleckt ist und sich sogar über die Grenzen ihres angestammten Verbreitungsgebietes (der 108000 Quadratkilometer ehemalige DDR) hinaus auch einen erstklassigen Ruf erarbeitet hat, liegt unter anderem an der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Amerikaner MITCH RYDER. ENGERLING ist seit Jahren ja seine Begleitband bei seinen Europa-Tourneen. Auch Alben wurden gemeinsam eingespielt.

Trotzdem war dieser Sonntag in Dresdens "Tante Ju" eine besonders spannende Angelegenheit, denn mit diesen Gästen hatte ich ENGERLING noch nie erlebt. Ich hatte Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky sowieso noch nie live gesehen und gehört.
um es gleich vorwegzunehmen, es folgte eine Sternstunde bei welchen Gästen und Band von der ersten bis zur letzten Sekunde gemeinsam brillierten.

Uschi Brüning kann man mit Fug und Recht als DIE weibliche Jazzsängerin der ehemaligen DDR bezeichnen. Sie hat zum Beispiel schon mit Klaus Lenz, Günther Fischer und Manne Krug gearbeitet. Sie bewegte sich auch in einembreitem Spektrum der populären Musik vom Lied, über das Chanson, den Blues bis hin zum modernen Jazz. Auch die Schlagerei ist ihr nicht fremd. In Ernst -Ludwig Petrowsky fand sie ihren Partner auf- und abseits der Bühne fürs Leben. dass die Frau auf die 70 Jahre zugeht mag man bei ihren vielfältigen Aktivitäten, ihrer Stimme und ihrem Aussehen kaum glauben.

Wenn man Ernst-Ludwig Petrowsky als Godfather des Jazz in der ehemaligen DDR bezeichnet, ist das bestimmt nicht gelogen. Der Komponist, Saxofonist, Flötist und Klarinettist hat seit den 50er Jahren die Entwicklung der Jazzmusik mitgestaltet und vorangetrieben. "Luten" Petrowsky ist einfach eine lebende Legende. Ich versuche gar nicht erst die Vielzahl seiner Bands, Projekte und Veröffentlichungen aufzuzählen. Er wirkte bisher an ca. 70 Langspielplatten bzw. CDs mit.

Petrowsky kam zwar am Stock gehend auf die Bühne der "Tante Ju“, Das Alter fordert körperlich schon seinen Tribut, denn der Mann ist mittlerweile 83 Jahre alt. Geistig und musikalisch ist der Luten aber noch hellwach und was der Mann an diesem Abend mit seiner Kanne blies war allererste Sahne. Bei so einer kräftigen Puste könnte manch jüngerer Bursche glattweg neidisch werden. Der Saxofonist brachte nebenbei auch so manchen Scherz über die Lippen. Der Musiker und Mensch Petrowsky, der so mit Herzblut musizierte und der sich so sympathisch gab, hat mich tief beeindruckt

ENGERLING agierte für die beiden als Begleitband und das machte wohl allen da oben auf der Bühne Spaß. Ich habe zum Beispiel den Herrn Bodag noch nie so oft während einer Mugge lächeln sehen, wie in dieser Stunde. Aber auch so merkte man deutlich, dass sich die Künstler aller mögen und schätzen. Respekt und die gegenseitige Achtung waren wohl die Harmonie-Würze, die das Konzert weiterveredelten.

Uschi Brüning sang von ENGERLING unter anderem "Tagtraum früh im Park" und das "Muschellied". Das klang schon ein wenig anders, aber es klang trotzdem richtig gut. Die Frau hat eine glockenklare und ausdrucksstarke Stimme, die leise und kräftige, laute Töne gleichermaßen exzellent beherrscht. Sie benutzt ihr Gesangsorgan ähnlich wie ein Instrument mit dem Unterschied, dass sie auch die entsprechende Seelenwärme in den Gesang legte. Ihre reine, menschlich-warme Stimme umschmeichelte die Ohren. Außerdem waren ihre Ansagen und ihr Auftreten sehr angenehm. Die Frau ist richtiggehend sympathisch.

Natürlich fehlte auch ihr bekanntestes Lied "Dein Name" in diesem Konzert nicht. Auch hier musste man sich von den alten Hörgewohnheiten erstmal lösen, denn mit der ENGERLING-Begleitung und -Instrumentierung klang das Lied plötzlich ganz anders.

Die Band nahm sich da wo es angebracht war, sanft zurück und baute auch mal ordentlich Druck auf, wenn es notwendig war. Auch das zeichnet eine gute Band aus.

Der Gipfel dieser Verschmelzung von Blues, Jazz, Rock, Chanson und Schlager war für mich erreicht als Uschi Brüning mit ENGERLING den Schlager "Zigeunerjunge" von Alexandra interpretierte. Alter Falter, das Ding von Lied hatte plötzlich musikalisch richtig Schliff, Klasse und man stampfte unwillkürlich mit. Das Arrangement war aber auch einzigartig und die ENGERLINGe machten bei diesem Song auch ordentlich Druck. Dieses Lied kam richtig gut an beim Publikum und der Damdididei-Refrain wurde so lange geübt bis auch alle mitsangen.

Uschi Brüning wartete auch mit ihren bekannten Interpretationen internationaler Klassiker wie "Black Coffee" von Sarah Vaughan oder "Stormy Monday" von T-Bone Walker auf.
Sogar "I love her" von den BEATLES bzw. in diesem konkreten Fall "I love him" war ein richtig toller musikalischer Meilenstein dieses Konzertes.

Man hätte dieser begnadeten Sängerin und diesen exzellenten Musikern noch ein paar Stunden zuhören können. Aber irgendwann ist auch die allerbeste Mugge mal vorbei. Den Applaus und den anschließenden Feierband hatten sich Uschi Brüning, Ernst-Ludwig Petrowsky und ENGERLING redlich verdient. Dieses Konzert ist ein ganz heißer Kandidat für einen Spitzenplatz auf meiner persönlichen Hitliste der besten Muggen des Jahres 2016.

Gruß Kundi


---Ende Bericht---

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zuletzt bearbeitet 06.10.2016 18:07 | nach oben springen

#3

RE: ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 06.10.2016 18:13
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Fotos Teil 3

Gruß Kundi

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#4

RE: ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 06.10.2016 18:23
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Fotos Teil 4

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 06.10.2016 18:28 | nach oben springen

#5

RE: ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 06.10.2016 18:34
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Noch ein paar Fotos

Gruß Kundi

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#6

RE: ENGERLING mit Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky 02.10.16 Dresden

in Konzertberichte 2016 07.10.2016 15:42
von SN-Nittel | 134 Beiträge | 300 Punkte

Ein sehr schön geschriebener Beitrag, den ich nur unterschreiben kann. Auch für mich eine Spitzenmugge wo man auch mal ganz konzentriert zuhören konnte. Engerling ist sich eben nicht zu Schade auch mal als Begleitband zu agieren.

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