#1

DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 16.08.2016 19:36
von Holger | 196 Beiträge | 541 Punkte

DIE SEILSCHAFT mit CHRISTIAN HAASE hatte sich in GUNDIs Heimat angekündigt. Ort des Geschehens war die mittelalterliche Jakubzburg inmitten der Lausitzer Heide- und Teichlandschaft. Dieses imposante Bauwerk wurde zwischen 2008 und 2012 in Privatinitiative eines ortsansässigen Zahnarztes errichtet und soll an eine historische Burg aus dem Mittelalter in Hoywoy erinnern. Der Bauherr ist selbst großer GUNDI-Anhänger und so ist ein Open Air-Konzert natürlich ein willkommenes Event.

Die äußeren Umstände hätten am Sonnabend nicht besser sein können. Endlich wieder angenehme sommerliche Temperaturen, ein ganz tolles Ambiente mit der Burg im Bühnenhintergrund und ein sehr moderater Eintrittspreis mit 17,80 €. Trotz vieler regionaler Kulturevents (Hafenfest SFB, Pyro Games an der F 60) waren schätzungsweise knapp 400 Musikfans anwesend.
Es wurde ein ganz toller Abend. HAASE appellierte zu Beginn an die Zuhörer im etwas entfernteren Sitzbereich (Sitztribüne), sich doch etwas mehr der Bühne zu nähern und somit zum Erfolg für ein stimmungsvolles Konzert beizutragen. Viele kamen dem Wunsch nach und das merkte man sofort. Im GUNDI-Land sind die meisten absolut textsicher. Mit der Technikcrew um PILLE von der Kufa in Hoywoy konnte eigentlich überhaupt nichts schiefgehen.
Besonders bewegend fand ich wieder „Wo bleiben wir“ nach dem TOM WAITS-Klassiker „Downtown train“. Und zum Ende des offiziellen Teils beim Eisenbahnerlied „Und mußt du weinen“ stand dann auch ein Eisenbahner mit „Werkzeugtasche, Thermosflasche und Schienenzange“ auf der Bühne. Das war eine ganz tolle gelungene Einlage. Nach dem Lied wünschte ihm HAASE noch höflich entspannt einen „Schönen Feierabend“. Die Band entwickelte wieder eine ungeheure Spielfreude, 2h Konzertprogramm und dann noch 45 Minuten Zugaben mit den obligatorischen „Nach Haus“, „Kann mich nicht erinnern“ und „Brunhilde“ am Ende. Im Zugabenteil bekamen sie aus dem Publikum für ihre Mühen auch eine Trommel Bier spendiert.

Uns hat es ganz toll gefallen. Von unserem Forum waren auch Peggy und War Dein Freund dabei. Schön, dass wir uns wieder mal getroffen haben. Peggy war zu diesem Konzert für die LEBENSLÄUFER unterwegs, die die SEILSCHAFT und GUNDIs Musik weiter bekannt machen wollen, eine große Hochachtung für diesen Einsatz. Der Stand von GUNDERMANN & SEILSCHAFT e. V. war wieder sehr informativ und umfangreich. Ich bin auch nicht so einfach vorbeigekommen und habe mir die neue Scheibe von JOHAN MEIJER „Hautnah“ zugelegt.
Freuen wir uns auf die kommenden Konzerte der Band. Es gibt in den nächsten Wochen und Monaten ja einige Termine.











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#2

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 16.08.2016 21:37
von Peggy | 320 Beiträge | 669 Punkte

Holger, vielen Dank für Deine Eindrücke, die ich - verteilt auf kleinere Beiträge - in den nächsten Tagen gern noch ein wenig ergänzen möchte.

Über unser Wiedersehen habe auch ich mich sehr gefreut!


"Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse ..."

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#3

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 21.08.2016 12:38
von Peggy | 320 Beiträge | 669 Punkte

Aufgrund etwas weiterer Fahrtstrecke haben wir auch die Gelegenheit genutzt, uns übernachtungsmäßig in der Burg einzuquartieren.
Die Ferienwohnungen sind ausreichend groß, sehr schön, rustikal und zweckmäßig eingerichtet. Handtücher und Bettwäsche vorhanden, Frühstück im Preis inbegriffen. Für diejenigen, die nicht so gut zu Fuß unterwegs sind, gibt es im Gästehaus sogar einen Fahrstuhl und die Duschen sind quasi ebenerdig.

Auf dem herrlich gelegenen Gelände der Burg gibt es eingezäunte Gehege mit Ziegen, Alpakas und Affen. Ich vermute mal, dass die auch ihren Zweck erfüllen, denn in unmittelbaer Nähe befindet sich [oder ist in Planung] ein betreutes Wohnen für Senioren oder Behinderte.

Die Liebe zu Gundi kann der aufmerksame Burg-Besucher an mehreren Stellen entdecken.
So ist vor dem Burg-Café die Aufschrift "Fernseher aus - Sternschnuppen an" zu sehen und an einem anderen Ort auf dem Gelände ist eine Art Gedenkstein für Gundi aufgestellt, an dem zu lesen ist: "Immer wieder wächst das Gras, wild und hoch und grün, bis die Sensen ohne Hass ihre Kreise zieh'n"

Hier noch der Link zur Jakubsburg:

http://jakubzburg.de/


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#4

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 21.08.2016 16:40
von PMausM | 1.524 Beiträge | 3211 Punkte

Danke euch Beiden für die Eindrücke. Super, die Jakubzburg. Habe mir gerade den Link angeschaut. Das eine mittelalterliche Burg in der Neuzeit nachgebaut wird, ist sicher relativ einmalig.


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#5

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 21.08.2016 20:33
von HH aus EE | 846 Beiträge | 2063 Punkte

Es hat Zeiten gegeben, da wollte ich immer mal dorthin, schließlich waren es nur 70 Kilometer. Ich habe es nie geschafft und jetzt ist es einfach zu weit für so eine Konzert-Reise. Deshalb DANKE für die schönen Impressionen in Wort und Bild und speziell an Peggy - Respekt!! Aber wenn man etwas möchte, dann macht man/frau es einfach. War bei mir vor ein paar Jahren auch noch so. Die Seilschaft, so hoffe ich, werde ich demnächst auch wieder besuchen können, ohne gleich eine halbe Tagesreise unternehmen zu müssen.


www.mein-lebensgefuehl-rockmusik.de
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#6

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 22.08.2016 23:13
von Peggy | 320 Beiträge | 669 Punkte

Was bleibt ... sind Freunde im Leben!

Wenn auf die Bahn Verlass wäre, hätte ich eine einigermaßen zufriedenstellende Hin- und Rückreise planen können. Doch Bauarbeiten und dadurch bedingte Streckensperrungen bzw. Umleitungen durchkreuzten mein Vorhaben - ausgerechnet an DIESEM Wochenende...
Es war also nicht mehr möglich, mich in Leipzig entspannt in die S-Bahn nach Hoywoy zu setzen und mich dort zwecks Weiterfahrt zum Burggelände mit meinen Tübinger Freunden Christine und Uwe zu verabreden.
Glücklicherweise war das ca. eine Woche vorher bekannt, sodass genug Zeit blieb, Alternativen auszuloten.

Ich stellte also den Fahrplan auf den Kopf, während Christine und Uwe - gerade im Urlaub in der Nähe von Lychen und an diesem Tag, an dem die Jakubsburg unser Ziel war, aus Fürstenwalde kommend - die Landkarte nach Unterwegsabholmöglichkeiten durchforsteten.
Mir blieb nur die Wahl, in Priestewitz umzusteigen. Was soll bei so einem Dorfhaltepunkt schon schwierig sein, der nur zwei Gleise hat? Da sind die Bahnsteige sicher parallel zueinander.
Also einfach nur paar Schritte rüber, ganz ohne Hürden - sprich: das Umsteigen ohne Hilfe ein Klacks, dachte ich mir jedenfalls. Zeit hätte ich auch durchaus gehabt, das gut zu schaffen.
Doch Christine und Uwe boten mir, ohne sich auf Widersprüche meinerseits einzulassen, an, von ihrer eigentlichen Fahrtroute abzuweichen und mich in Priestewitz abzuholen - ein Umweg von vielleicht 40 Kilometern.
Ich war letztlich damit einverstanden, wollte aber wenigstens am Sonntag ab Hoywoy fahren und den Umstieg in Priestewitz allein packen.

So trafen wir uns also an dem Samstagnachmittag bei herrlichem Wetter auf dem Bahnhof in Priestewitz - mitten in der Pampa... Christine und Uwe brauchten auch etwas länger, bei so vielen kleinen Ortsteilchen den richtigen Bahnhof ausfindig zu machen.
Kurz bevor mein Zug aus Leipzig diesen Bahnhof erreichte, erkundigte ich mich beim Zugbegleiter, wie ich in Priestewitz von einem auf den anderen Bahnsteig komme. "Da müssen Sie entweder über eine Brücke oder noch ein Stück weiter laufen und dann die Hauptstraße überqueren, bevor es zurück zum Bahnsteig geht", sagte er und zerstörte damit meine Idealvorstellung, ganz unkompliziert zum anderen Bahnsteig zu gelangen.
Christine und Uwe hatten von dem Bahnhofsgelände auch keinen guten Eindruck. Sie boten mir gleich an, mich am nächsten Tag wieder direkt nach Priestewitz zu bringen und die Gewissheit zu haben, dass ich problemlos zurück nach Hause komme.

An dieser Stelle nochmals ein dickes, dickes Dankeschön dafür!!!!!


"Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse ..."

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#7

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 25.08.2016 16:06
von WarDeinFreund | 69 Beiträge | 166 Punkte

Nach langer Zeit melde ich mich nun auch wiedermal zu Wort. Ich war auch weiterhin an den Bühnenrändern aktiv (einige von euch hab ich ja auch immer wieder mal getroffen), aber ich habe einfach keine Zeit zum Schreiben gefunden. Und Stress soll das schönste Hobby ja nicht machen! Ganz im Gegenteil - hilft es doch über so manchen Alltagswirbel hinweg, am Wochenende einfach mal vorm Bühnenrand zwei oder drei Stunden abzuschalten.

Aber der Samstagabend an der Jakubzburg war einfach zu schön, um ihn einfach wortlos verklingen zu lassen. Obwohl die Anreise schon einige Kilometer (zu) lang war, hatte ich Mortka schon lange in meinem Muggenplaner markiert. Anders als das Haase-Konzert am Wochenende zuvor, zu dem wir völlig spontan mit unseren Kindern aufgebrochen waren. Die Anreise war leider genauso lang, es hat sich aber auch mindestens ebenso gelohnt -die Atmosphäre in der kleinen Dorfkirche war einfach phänomenal! Haase war in Hochform, sein Urlaub hat ihm wohl gut getan. Im letzten halben Jahr habe ich so einen redseligen Haase nicht getroffen. Neben vielen eigenen Kompositionen (besonders hab ich mich gefreut, „Flügel haben“ mal live zu hören) hatte er auch einige Gundi-Lieder im Gepäck, v.a. solche, die man nicht immer zu hören bekommt. Klasse! Aber ich weiche vom eigentlichen Thema ab …

Schon eine mutige Entscheidung, mitten im Dorf eine Burg nach mittelalterlichem Vorbild zu errichten! Das war so mein erster Gedanke, nachdem uns unser Navi in das kleine Dorf nahe Hoyerswerda geführt hatte. Hab mich sehr darauf gefreut, denn Konzerte in Gundis Heimat versprühen für mich doch noch so einen ganz besonderen Charme, obwohl die meisten Tagebaue und Karftwerke sich inzwischen in Freizeitoasen gewandelt haben. Das Burgtor stand offen, wir parkten direkt vor der Burg. Ein Fehler, wie sich bald herausstellte! Eine Hochzeitsgesellschaft ließ gerade ihren großen Tag ausklingen, sonst war kaum jemand zu sehen. Hier sollte also in knapp einer Stunde ein Konzert beginnen? Nachdem wir dann um die Burg herummarschiert waren, hörten wir dann zum Glück die vertrauten Töne der Seilschaft beim Soundcheck.

Allerdings kamen alle weiteren Gäste von einem nebenan gelegenen Feld, so dass wir zum Glück nochmal nachgefragt haben, ob wir richtig parken. Das Burgtor war inzwischen verschlossen und mit 3 Seilen verschlossen. Heute Nacht kämen wir da nicht mehr raus, also schnell noch umparken - die drei Seile aufknoten und hinterher wieder zusammenknoten, das musste ich versprechen! Insgesamt stellte sich die Organisation anfänglich etwas chaotisch dar. Egal ob Einlass oder Verpflegung, so richtig funktionierte das noch nicht. Aber wir nahmen es mit Humor!

Die Atmosphäre vorm Burgtor war toll, auch schon ohne Band. Viele nette Leute haben wir getroffen, einen neuen Silberling am Gundi e.V.-Tisch erstanden (eigentlich denk ich immer, kann ja nix Neues geben, aber irgendwas find ich immer, nebst vielen Infos gratis dazu!) und ein wunderbares Sommerwetter konnten wir genießen nach einer eher besch… Woche. Als die Band dann startete, hielt es auch ein paar mehr Leute nicht mehr auf ihren Sitzen. Zudem Christian Haase ja auch mehrfach aufforderte, die Fläche vor der Bühne zu besetzen. Natürlich gerne, wir waren dabei! Man merkte die gleiche Spielfreude der gesamten Band an wie ich schon beim Solokonzert vor einer Woche gespürt hatte. Viel zu schnell verging die Zeit mit den Liedern, die wir immer und immer wieder hören können. Und mit einem phantastischen Sonnenuntergang im Rücken kommt uns nur eines in den Sinn: „Was sollte besser sein, als so ein Abend im Frieden …“. So ein Open Air hat schon auch seine Vorteile, wenn das Wetter mitspielt. Und als dann die Nacht hereingezogen war, die Beleuchtung war eher dürftig, dutzende Leute tanzten vor der Bühne und die Schwaden der Nebelmaschine zogen über den Platz – da kamen mir Bilder von einem Gundi-Video in den Sinn, in dem er „Alle oder keiner“ auf einem ehemaligen Tagebaugelände spielt. Vermutlich war die Assoziation gar nicht so verkehrt, denn viel näher als an diesem Abend wird man seinen Lieder 18 Jahre nach seinem Tod nicht mehr kommen können!

Mit der ersten Verabschiedung nach reichlich 2 Stunden kündigte sich natürlich erst die übliche, mehr als üppige Zugabenrunde an. Die Setlist war vermutlich die ziemlich gleiche wie bei den Seilschaftskonzerten der letzten beiden Jahre. Noch so viele Titel mehr würde man sich wünschen, doch mit „Brunhilde“ ging auch dieses Konzert nach knapp 3 Stunden zu Ende.
Vor der Heimfahrt musste ich mir noch das brandneue „Ein könnte ist das schlechtere Nie“-Shirt sichern und dann blieb im Auto genügend Zeit, diesen tollen Abend mit all den Eindrücken Revue passieren zu lassen. Danke liebe Seilschaft für diesen tollen Abend, danke Gundi für die unsterblichen „Volkslieder“ und Danke an Holger und Peggy für eure Impressionen des Abends.

Fotos gibt es keine von mir – ich ziehe dieses Jahr immer ohne meine Lumix los, „nur Genießen“ ist mein (aktuelles) Motto. Bisher habe ich es durchgehalten. Man sieht sich sicherlich mal wieder bei der Jakubzburg (Steinlandpiraten im Herbst?), bei der Seilschaft (besuchen ja im Herbst und Frühjahr des öfteren das Sachsenland) oder vielleicht bei …? Bei „Ich kann dich nicht mehr leiden“ fällt mir immer ein, dass ich auch die Polkaholix mal besuchen muss - nur leider sind die so selten in unserer Gegend unterwegs!

LG
Jörg

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#8

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 25.08.2016 17:24
von PMausM | 1.524 Beiträge | 3211 Punkte

Danke dir Jörg, freue mich über den Beitrag. Polkaholix will ich schon lange mal wieder, aber die machen einen Bogen um Sachsen. Seit ich voriges Jahr meinen Unfall hatte, fahre ich äußerst ungern Autobahn.


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#9

RE: DIE SEILSCHAFT an der Jakubzburg in Lohsa am 13.08.16

in Konzertberichte 2016 26.08.2016 23:23
von Peggy | 320 Beiträge | 669 Punkte

Jörg, ganz lieben Dank für Deinen tollen Beitrag zu diesem schönen Konzerterlebnis!

Beim wunderbaren Solo-Konzert von Christian Haase am 07.08. in der kleinen Rittergutskirche Kleinliebenau bin ich ebenfalls gewesen und kann Deine Eindrücke nur teilen!

Polkaholix stehen auch auf meiner Konzertbesuchswunschliste ganz, ganz weit oben. Bislang hat es jedoch leider nie hingehauen.
Und als die Band vor knapp 2 1/2 Monaten tatsächlich in meiner unmittelbaren Nähe gespielt hat - zum Stadtfest in Eilenburg am 11.06.2016 - konnte ich aufgrund einer Geburtstagsfeier nicht hingehen. *schnief*
Also heißt es weiter hoffen und feste die Daumen drücken, dass Sachsen bald wieder im Tourplan der Kapelle auftaucht!


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