#1

PROFT & BAND 28.11.15 Hoyerswerda

in Konzertberichte 2015 06.12.2015 16:24
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Konzertbericht Teil 1:

Aus zeitökonomischen Gründen wird das hier wahrscheinlich nur ein unorthodoxer (Kurz-?)Bericht.

FRANK PROFT kehrte am 28.11.2015 wieder mal für ein Konzert in seine Heimatstadt Hoyerswerda zurück. Das Besondere daran war, dass PROFT an diesem Abend mit einem seiner raren Bandkonzerte zu erleben war. Natürlich war auch seine Partnerin Sandra Große dabei.

Der Ort des Geschehens war das Jugendclubhaus "OSSI" und die Band war ein hochkarätiger Klangkörper mit namhaften, gestandenen Musikern:
Carsten "Beathoven" Mohren (Keyboard, Gesang),
Michael "HeinzAngel" Haberstroh (Schlagzeug, Gesang) ,
Henryk "Henne" Körbs (Gitarre, Gesang, Geige),
Tomas Wolfram (Bassgitarre).

Der Ossi Kundi ist also am 28. November 15 im T-Shirt der Band DIE OSSIS ins Jugendclubhaus "OSSI" Hoyerswerda gefahren, um mit anderen Ossis und dem einen oder anderen Bürger aus den gebrauchten Bundesländern live 3 Musiker der Band DIE OSSIS gemeinsam mit FRANK PROFT zu erleben.

Da ich in diesem Jahr über Beathoven, HeinzAngel und Henne ausführlich geschrieben habe, füge ich mal für Interessierte kommentarlos und fast unbearbeitet meine eigenen Zeilen vom Konzertbericht DIE OSSIS und CARIE VAN HEDEN 18.07.15 Neugersdorf ( DIE OSSIS und CARIE VAN HEDEN 18.07.15 Neugersdorf) ein:

Ich möchte heute mal nicht nur die allgemein übliche ROCKHAUS-/ SCIROCCO-Keule rausholen, sondern mal geringfügig tiefer in die musikalische Vergangenheit einiger Musiker der OSSIS abtauchen, weil man da auch mal eine Ahnung bekommt, welcher Erfahrungsschatz und musikalischer Reichtum sich in der kernigen "Ostrock-Nachspielkapelle" DIE OSSIS vereinen. Ich bin überzeugt davon, dass euch Leserinnen und Lesern einiges davon nicht geläufig ist.

Wir fangen mal mit Keyboarder Beathoven(bürgerlicher Name Carsten Mohren) an. Er ist nicht "nur" der Tastenmann der OSSIS, sondern auch so etwas wie der musikalische Lenker/Leiter. Außerdem schaltet er sich auch aktiv in den Hintergrundgesang der OSSIS ein. Der Ziehsohn von Quaster hat in seiner Biografie aber nicht nur die Stationen ROCKHAUS und DIE OSSIS stehen. Er ist zwar seit 1986 bei ROCKHAUS und seit der Gründung bei DIE OSSIS (2004), aber da gibt es noch mehr interessante Wegstationen.

Er spielte z.B. bei der legendären GAULKER ROCK BAND (Bootsfahrt", Ich komm nicht hoch"). Die Band existierte zwar nur rund 2 Jahre von 1979 - 1981, aber sie war doch beispielgebend und wichtig für nachfolgende Bands. Hier denke ich besonders an PANKOW, denn Frontmann von beiden Kapellen war André Herzberg und einige Ansätze der GAUKLER ROCKBAND wurden bei PANKOW weiterverfolgt bzw. -entwickelt, zum Beispiel das Konzept eines abgeschlossenen aus mehreren Liedern bestehenden themenbezogenen Musikwerkes mit Theaterelementen. Die Grundlagen vom PANKOWS späteren Rockspektakel "Paule Panke" wurden bereits bei der GAUKLER ROCK BAND gelegt. Auch einige Lieder gingen den Weg zu PANKOW.

Beathoven spielte unter anderem aber auch bei Wolfgang Ziegler & WIR, Christin D. ("Hungrige Augen", "Risiko"). Kann sich noch jemand an Casi Mosi erinnern? Dahinter verbargen sich Carsten Mohren und Marion Sprawe. Mir fällt da das Lied "Schniegli Normali" ein, welches Mitte der 80er Jahre auf einer AMIGA-Disko-LP erschien. Als Studiomusiker war der Keyboarder unter anderem schon auf den AMIGA-LPs "Träume von gestern" von NO 55 und "Stormy Spring" des MAMA BLUES PROJECTes zu hören. Beathoven ist Komponist, Arrangeur und auch Produzent (mit eigenen METROPOLYX recording studio in Berlin). Er komponierte, arrangierte und/oder produzierte unter anderem auch ROCKHAUS, PUHDYS, KARAT. Ach so, bei der Zeitzeugen-Band und bei GALAS TOUR stand Beathoven auch schon in der Teamaufstellung.

Michael "HeinzAngel" Haberstroh spielte bei Mike Lehmann und ist fast von Anfang an bei Rockhaus. Bei den OSSIS trommelt er seit Anbeginn. Aushilfsweise oder als Gast war Heinz auch schon bei Stamping Feet, BB & C und bei der Trommelshow von mehreren Drummern während des PUHDYS-Jubiläums 1999 (zum Beispiel(Hutbergbühne Kamenz, Waldbühne Berlin) zu erleben. Heute gibt er seine Erfahrungen als Rockdrummer auch an den Nachwuchs weiter. Kann es eigentlich noch einen cooleren Schlagzeuglehrer in Berlin und Umgebung geben?

Beathoven und HeinzAngel spielten gemeinsam auch in der deutschen Begleitband von der leider im Jahr 2014 plötzlich verstorbenen Rockröhre Jimi Jamison ( der unter anderem auch Frontmann von Survivor war). Die Band hatte einige Hits zum Beispiel "Eye oft the Tiger", und „Burning Heart“. Letztgenannter Song erreichte Berühmtheit durch den Erfolgsfilm "Rocky IV". Auch in der Band von HANS DIE GEIGE rockten die beiden Instrumentalisten schon mit "Leib und Seele" auf der gleichnamigen Tour des Rockgeigers zu dessen 40jährigen Bühnenjubiläum kräftig mit. Außerdem waren sie auch schon bei Konzerten von FRANK PROFT als Begleitmusiker aktiv. Da gibt es hier im Forum auch einen Bericht vom Januar diesen Jahres ( PROFT & Kollegen 17.01.15 Irish Pub "Black Raven" "Hoyerswerda)

Henryk "Henne" Körbs war 1985 Gründungsmitglied von TUTTI PALETTI. Er blieb aber nicht sehr lange bei der Kapelle. Man coverte am Anfang sehr viel. Später spielte die Band dann eigene Lieder im Reggae- oder Funk Stil. Die Truppe kann man auch als Kaderschmiede für (Ost-)Rocker bezeichnen, denn zu verschiedenen Zeiten agierten dort Leute wie Carmen Hatscher (später als Carmen Hatschi bei Lackys „Traumzauberbaum“), Andy Wieczorek (GUNDERMANNs SEILSCHAFT, POLKAHOLIX), Ulrich Werfel (Datzu), Martin Becker (KARAT) oder „Felix“ Lauschus (vorher bei Setzei), der später bei DIE ZÖLLNER und in Der wilde Garten aktiv war.

Henne spielte und sang um die Wende herum mehrere Jahre bei Scirocco. Er hat in seinem musikalischen Lebenslauf aber auch noch andere Stationen zu bieten. Henne war in der zweiten Hälfte der 80er Jahre Gründungsmitglied der Potsdamer Band STEINSCHLAG. Gegründet für eine Session aus Anlass eines Jubiläums der ROLLING STONES entwickelte die Band dann ein eigenes musikalisches Profil und erste eigene Songs, die im regionalen Rundfunk Potsdams (Radio DDR - Sender Potsdam) produziert wurden und dann auch dort im Programm liefen. Der gesellschaftliche Umbruch 1989 verhinderte dann die bereits vorgesehenen AMIGA-Aufnahmen und Henryk Körbs machte dann auch bald den Abflug bei Steinschlag.

In den 90er Jahren entstand unter Henne's Mitwirkung die Rolling Stones -Coverband STONEWASH aus der über die Umbenennungsstationen MH4 und Super Achtcut irgendwann die Band Linck wurde. Henne war bis 2002/2003 dabei und ging dann zur Berliner Rolling Stones-Coverband EdStone. Dann riefen ihn im Jahr 2004 DIE OSSIS.Henne gibt seine umfangreichen Erfahrungen auch als Lehrer an den Nachwuchs weiter.

Da ich mich in Hoyerswerda mit Henne angeregt unterhalten konnte, hier noch aktuelle Ergänzung: Außerdem hat er mit der Sängerin Annemarie Schulz ein gemeinsames spirituelles Musikprojekt "Voice & Spirit - Melodies of Joy". Damit werden beide im Januar zu ein paar Konzerten auch die indonesische Insel Bali bereisen.

Weiter geht es mit aktuellen Gedanken. Bassist Thomas Wolfram spielt sonst in der Berliner Party- und Coverrockband Right Now. Zusammen mit HeinzAngel und Beathoven hat er übrigens das aktuelle PROFT-Album "Plan vom Glück" mit eingespielt.

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 08.12.2015 17:31 | nach oben springen

#2

RE: PROFT & BAND 28.11.15 Hoyerswerda

in Konzertberichte 2015 06.12.2015 16:35
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Fotos Teil 2

Gruß Kundi

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 06.12.2015 16:41 | nach oben springen

#3

RE: PROFT & BAND 28.11.15 Hoyerswerda

in Konzertberichte 2015 08.12.2015 17:38
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Konzertbericht Teil 2:

FRANK PROFT hat dieses Konzert in Hoyerswerda gründlich vorbereitet und auf eigenes Risiko extra den Saal des OSSIS gebucht, weil da rund 200 Leute Platz haben. Nach dem Besucheransturm bei seinen Januar-Konzerten der letzten Jahre im etwas kleineren Irish Pub "Black Raven" war dieser Schritt nach meiner Auffassung auch folgerichtig und ich hatte eigentlich erwartet trotzdem hier ein volles Haus zu erleben. Aber manchmal ist es eigenartig. Obwohl PROFT in Hoywoy bekannt und beliebt ist, obwohl die Eintrittspreise mit 10,- Euro im VVK sehr moderat waren und im OSSI auch die Versorgung mit preiswerten Getränken und Snacks problemlos klappt, fanden sich doch nur rund 80 - 100 Leute zu diesem Gig ein. Das war für alle Beteiligten nicht nur enttäuschend und schade, für mich außerdem vollkommen unverständlich und für PROFTY sicher auch bitter. Trotzdem haben FRANK PROFT und seine Kollegen beim Konzert volle Pulle gegeben und eine astreine Mugge hingelegt.

Ich habe ja schon kuriose Sachen bei Konzerten erlebt, aber einen zweimaligen Feueralarm bei dem sich automatisch alle Fenster öffneten und es außerdem die Musik übertönende nervende Pieptöne gab, hatte ich auch noch nicht. Aber darüber möchte ich gar nicht meckern, denn der alarmauslösende Übeltäter war die Nebelmaschine und die wurde nach dem zweiten Feueralarm einfach abgestellt.

Unter 100 % Einsatz macht es ein FRANK PROFT auf der Bühne nicht und gerade bei Bandkonzerten legt er sogar noch eine Schippe drauf, denn da kann er noch mehr aus sich herausgehen. Wenn sich jemand auf der Bühne den Ar*** aufreißt um den Besuchern die bestmögliche Show zu bieten, dann hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Wahrscheinlich gehe ich unter anderem deswegen gerne zu PROFT-Auftritten.

Auch im Jugendclubhaus OSSI war zu beobachten, dass der Sänger immer das Publikum in das Konzert einbezogen hat. Durch direktes Ansprechen, Blicke, auffordernde Gesten und durch aktive Körperhaltungen forderte er immer wieder zum näher an die Bühne Herankommen und Mitmachen auf. Dem folgten die Fans auch nach einer ganz kurzen Schüchternheitsphase. Mitsingen, mitklatschen und tanzende Leute waren also nur eine Frage der Zeit.

Dabei macht es absolut nichts, dass man sich bei einigen seiner Aktionen unwillkürlich an den PUHDYS-Frontmann "Maschine" Dieter Birr erinnert. Dass der 1944 in Köslin (heute Koszalin, Republik Polen) geborene Birr seit Jahren PROFTs großes Vorbild ist, wissen wir doch schon lange. Wenn FRANK zum Beispiel mit dem Rücken zum Publikum mit ausgebreiteten Armen die Band zu dirigieren scheint, habe ich auch den PUHDYS-Rufer vor Augen, der seit Jahren bei Konzerten das Ende des Titel "Bis ans Ende der Welt" so ausklingen ließ. Das ist alles auch okay, denn in Musik und Auftreten auf der Bühne steckt bei PROFT trotzdem immer noch und hauptsächlich ganz viel PROFT drin. Behagt hat mir zum Beispiel auch, dass PROFT die Distanz zum Publikum immer wieder verkürzt hat. Das geschah neben den bereits angesprochenen Blicke, Gesten, Aufforderungen zum Beispiel auch durch seine Ausflüge von der Bühne ins Publikum.

Das von Beathoven produzierte Album "Plan vom Glück" machte mit mehren Liedern einen Großteil des Abends aus. Neben dem Titelsong hörten wir unter anderem auch "Alles dreht sich weiter", "Tage kommen, Tage gehen" und "Es war ein Land". SANDRA steuerte dann auch ihren Gesang bei "Ohne dich bei" für einen runden, erfolgreichen Verlauf des Abends bei. Für das PUHDYS-Cover "Blind geboren" hat der Kollege PROFT eigentlich ein Extra-Bienchen verdient. Ich finde es einfach Klasse, dass er diesen Song für das Album und auch für die Konzerte ausgegraben hat.

Emotionaler Höhepunkt der CD und dieser Mugge war das traurig-nachdenkliche "Mach's gut". Dieses Lied widmete FRANK PROFT seinem verstorbenen Vater. Das leise und feinfühlige "Mach's gut" ist für mich eine richtige PROFT'sche Edelperle. Es ist zwar kein Mitgröl-Titel wie "Sehnsucht" oder "Wenn alle Stricke reißen", aber an der Seele kratzt der Text umso mehr.

Diese PROFT-Band ist so ziemlich die beste Truppe, die man für solche Konzerte auf die Beine stellen kann und das aus mehreren Gründen. Zunächst mal sind es alle herausragende, erfahrene und spielfreudige Musiker. Bis auf Henryk Körbs haben alle das aktuelle PROFT-Album "Plan vom Glück" eingespielt. Sie sind also fast alle mit dem neuen Liedmaterial vertraut. Da 3 Musiker seit mehr als 10 Jahren gemeinsam bei den OSSIS und 2 davon sogar seit 1986 bei ROCKHAUS zusammenarbeiten, sind große Teile der Band aufeinander eingespielt. Ein dritter Grund ist auch nicht zu verachten und zwar, dass die OSSIS und FRANK PROFT unabhängig voneinander zum Teil die gleichen Ostrocklieder covern. Das erleichterte selbstverständlich auch die Zusammenstellung des Liedspielplanes für dieses Konzert. Außerdem kamen wir Fans zusätzlich in den Genuss "Am Fenster" mit einem grandios geigenden Henryk Körbs zu bei dieser Mugge zu hören.

Für mich persönlich war der AMOR & DIE KIDS-Klassiker "Komm doch mit (zu 'nem Ritt auf dem Sofa)" die größte Überraschung des Abends.
Die Strophen wurden hierbei abwechselnd von Henne, HeinzAngel und Frank gesungen. Dieser Hit ist ja sonst bei den OSSIS gelegentlich auch im Programm. Nach all den ganzen Jahren gehört das "Sofa" immer noch zu meinen Lieblingsliedern.

Natürlich ließen FRANK und die Band es sich auch nicht nehmen einen kleinen ROCKHAUS-Block zu spielen. ROCKHAUS hat ja gerade auch die sehr erfolgreiche "Therapie"-Tour nach 17 Muggen mit einem Abschlusskonzert in Berlin beendet. Schlagzeuger Heinz hat im Gespräch noch sehr von der Tour und auch dem Tourabschluss geschwärmt.

Dieser kleine ROCKHAUS-Block bestand aus den 3 Liedern "Bleib cool", "Mich zu lieben" und "I.L.D". Bei letztgenanntem Lied hat mich mal wieder das Keyboardsolo von Beathoven fasziniert. Da kräuselten sich die Nackenhaare vor Freude und Schauer des Wohlbehagens jagten über meinen Rücken. Das muss ein Keyboarder bei mir Gitarrensoundliebhaber auch erst mal schaffen. Dass es dann auch noch KEIMZEITlich "klingelte" und "Als ich fortging" auch folgte, war da schon mal zu verkraften ;-)

Bassist Thomas Wolfram hat sich während der Mugge sehr am Drummer HeinzAngel orientiert, was ja bei Bassisten nicht unüblich ist. Schlagzeug und Bass bauen gemeinsam ja ein Rhythmus-Gerüst auf. Die anderen Instrumente und Gesangsstimmen sind darauf angewiesen und je besser die beiden musikalischen Gerüstbauer arbeiten, umso besser können die Musikerkollegen darauf aufbauen. Der Kollege Haberstroh spielt ja auch ein ziemlich kräftiges Schlagzeug und wenn der Bass damit auch keine Probleme hat, ist ein richtig rockiger, positiv lärmender Sound garantiert.

Mit "Alt wie ein Baum", "Wenn ein Mensch lebt" und "Hey, wir woll'n die Eisbärn sehn" wurden auch die PUHDYS-Fans von PROFT & BAND ordentlich bedient. SANDRA und FRANK sangen am Ende (im Zugabenteil?) dann gemeinsam auch noch "An den Ufern der Nacht" Die Karat-Liebhaber kamen bei "Der blaue Planet" und "Über 7 Brücken" ebenfalls auf ihre Kosten. "Eine Nacht" und Wir sind die Sonne" schafften es aus der erfolgreichen IC-Ära der 80er Jahre-Sterne aus Meißen ins Programm. Dazu kam dann auch noch "Zeit, die nie vergeht" von PERL.

Es war insgesamt ein schöner Abend und bei der Mugge passte alles richtig zusammen wie der Ar*** auf das Nachtgeschirr. Die anwesenden Besucher erlebten vergnügliche Stunden im "OSSI". Sie hatten viel Spaß und Freude mit den ganzen Songs und den spielfreudigen Musikern. Deshalb kann ich aus meiner Sicht die daheim gebliebenen Hoyerswerdaer Sitzmöbelkartoffeln, die sich das entgehen ließen, eigentlich auch nur bedauern.

Gruß Kundi

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 09.12.2015 04:46 | nach oben springen

#4

RE: PROFT & BAND 28.11.15 Hoyerswerda

in Konzertberichte 2015 08.12.2015 22:07
von AnHi | 60 Beiträge | 131 Punkte

Einen feinen Bericht hast Du vom Proft-Ereignis verfasst. Für mich sehr interessant:
Die Hintergrundinfos zu den einzelnen Musikern in #1. - Auch wir fanden es mehr
als schade, das wir fast allein in dem großen Ossi waren, ein paar hundert Leute mehr
hätten es schon sein können. Ich bin jedenfalls froh, das ich mir diesen Auftritt nicht
habe entgehen lassen, war es doch eine Premiere für mich, F. P. live zu erleben.

Der Feueralarm ließ sich so an:



Dani hat übrigens ebenfalls einige Zeilen vom gemeinsam erlebten in ihrem MUSIKFAN-Forum aufgeschrieben



zuletzt bearbeitet 08.12.2015 22:08 | nach oben springen


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