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KARUSSELL am 20.06.15 beim Bierstadtfest in Radeberg

in Konzertberichte 2015 25.06.2015 18:17
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Das Programm des Bierstadtfestes in Radeberg gehört schon lange zu den Studienmaterialien emsiger Muggenpilger und Konzertnomaden in Sachsen. Eigentlich findet sich dort jedes Jahr etwas für den Fan mit gutem Musikgeschmack. Wir haben halt einen breiteren musikalischen Horizont und Entdeckungsfreude als mancher sich und seine beschränkte Vorliebe für den Nabel der Welt haltende Kleingeist. Aber im vorliegenden Fall
ging es um eine meiner langjährigen Leib- und Seele-Bands. Ich sage nur KARUSSELL und wer in den vergangenen Jahren meine Spuren an den Bühnenrändern verfolgt hat, der oder die weiß, dass ich relativ oft KARUSSELL-Drehungen mitnehme.

Mir schwirrte die Aussicht auf eine weitere Fahrt mit dem melodischen Rock-KARUSSELL aus Leipzig schon die ganze Woche im Kopf herum und ich fieberte dem Sonnabend regelrecht entgegen. In Radeberg kenne ich mich auch ganz gut aus, was lange Fußmärsche zu den Bühnen schon mal ausschließt. Auch am vergangenen Sonnabend stellte ich meine Kohorte in einem Verbrennungsmotor gebündelten Pferde praktisch nur in Rufweite entfernt von der großen Bühne auf dem Marktplatz ab und unternahm dann erstmal einen Bummel über den Platz sowie die zum Festgelände gehörende und deshalb auch für den Fahrzeugverkehr gesperrte Hauptstraße. Zeit war dazu noch mehr als genug, denn ich war wieder mal sehr zeitig in Radeberg auf getaucht. Außerdem schaffte sich auf der Hauptbühne gerade ein regionaler Schlagersänger, da konnte man doch nur erstmal das Weite suchen.

Verkaufsstand reihte sich an Fressbude und diese an den nächsten Getränkeausschank. An den Marktständen wurde jede Menge Kram, den die Welt nicht braucht angeboten. Man kennt das ja schon von anderen Festen. Die Leute hatten genug zu gucken und zu schnabulieren. Geduldig schob ich mich durch die Menschenmengen und wagte zum Zeitvertrieb hier und da mal einen Blick in die Auslagen.

An der Ecke zur Schulstraße war wieder die Bühne des Dresdner Pubs Tir Na Nog zu finden. Auch diese relativ kleine Tourbühne sowie der dazu gehörende Stand mit Guinness und anderen leckeren Getränken gehört für mich mittlerweile unbedingt zu diesem Stadtfest. Weil auf der Bühne gerade Uwe Kotteck (Joe's Daddy) ein paar Oldies sang, blieb ich stehen und hörte ungefähr eine halbe Stunde seinen Liedern und Sprüchen zu.

Doch konzentrieren wir uns jetzt mal auf das Wesentliche, nämlich die Mugge von KARUSSELL in Radeberg an diesem etwas frischen Vorsommerabend.
Das war’s noch lange nicht mit und für KARUSSELL könnte man nach diesem Konzert wohl auch sagen. Die Band feiert nächstes Jahr zwar das 40jährige Jubiläum, aber in ihrer derzeitigen Form scheint sie frisch und wohltuend wie ein Frühlingswind.
Der schon sensationell zu bezeichnende Erfolg des Kinofilms "Karussell - Vier Tage auf Hiddensee" beflügelt die Band ganz sicher. Aber auch ein paar Tage Erholung waren den Jungs unlängst gegönnt und man spürte deutlich, dass die Akkus frisch aufgeladen waren.

Die Band um die verbliebenen Gründungsmitglieder Wolf-Rüdiger Raschke und Reinhard Huth stand und steht für ehrliche, handgemachte und melodiebetonte Rockmusik mit greifbaren und verständlichen deutschen Texten. Mich freut besonders, dass es dafür in der heutigen oft sehr oberflächlich daherkommenden Zeit für KARUSSELL nicht nur ein angestammtes Publikum aus "alten" Zeiten gibt, sondern inzwischen auch eine Generation neuer Fans nachgewachsen ist. So wie KARUSSELL selbst eine Band der verschiedenen Generationen ist (Wolf und Joe sind ja Vater / Sohn), ist auch das Heer der Konzertbesucher mittlerweile generationenübergreifend von den Enkeln bis zu den Großeltern. Ich glaube sogar, vereinzelt kann man vor Enkel und Großeltern schon die Silbe Ur- davor setzen.

Nach dem von Joe gespielten Intro und dem Herbeirufen der restlichen Band versammelten sich alle 6 Musiker auf der Bühne. Wolf – Rüdiger, Oschek, Hans, Jan, Benno und Joe spielten instrumental kurz „Als ich fortging“ an und sofort ging wie üblich ein erkennendes Raunen bzw. Seufzen durch das Publikum und nicht wenige Augen bekamen einen seltsamen Glanz. Da ratterten sicher ganz persönliche Erinnerungen durch einige Köpfe, aber bis die Fans in den Gesang des Liedes einstimmen konnten, mussten sie sich noch bis kurz vor dem Ende der Mugge gedulden.

Die Musiker starteten wieder freudbetont und kraftvoll durch. Bei dieser Formation ist der Lack noch lange nicht ab, das war jede Sekunde des Konzertes zu spüren. Spielfreude pur ist bei KARUSSELL ja oft und gerne angesagt. Das paart sich noch mit der hohen Musikalität und der spielerischen Phantasie der einzelnen Musiker. Deshalb werden die Muggen für den Beobachter/Zuhörer nie langweilig. Auch die Körpersprache, der Austausch von Blicken und Gesten der 6 Herren untereinander und die Arbeit mit dem Publikum signalisierten das wieder deutlich. Die Ansagen wurden von Wolf, Oschek und Joe abwechselnd getätigt und man bekam sehr viele Informationen zu den Liedern sowie die eine oder andere kleine Anekdote vermittelt. Dass die Werke der Gruppe KARUSSELL aus den zurückliegenden fast 40 Jahren ein gehöriges Stück deutsches Kulturgut sind, versteht sich wohl von selbst.

Natürlich will ich nicht verschweigen, dass in der Bühnenpräsentation der KARUSSELLer auch ein Stück Routine steckt. Gegen gesunde Routine ist ja auch nichts einzuwenden. Trotzdem lassen sich die 6 Musiker auch genug Freiräume und/oder Zeit für Spontanität und für das aus dem Bauch heraus-Agieren. Jedes Konzert ist halt anders und fühlt sich auch anders an. Das geht uns an der anderen Seite des Bühnenrandes doch ähnlich. So konnten wir zum Beispiel Joe an diesem Abend mal wieder als Klettermaxe erleben. Er kletterte plötzlich an einem vorderen Mast der Bühnenüberdachung empor, schaute von dort in die Menge auf dem Marktplatz und dirigierte mit der Mikrofonhand den Massenchor zu Radeberg. Das passiert auch nicht aller Tage. Zuletzt habe ich das vor 2 oder drei Jahren in Leipzig erlebt. Dass das Radeberger Bier seine Liebhaber auch in der famosen Leipziger Band hat, passt natürlich ganz besonders zu dieser Stadt, dem Bierstadtfest und seiner weltberühmten Brauerei. Was Radeberger für eine clevere Weltmarke ist, konnte man übrigens in einigen Staffeln der amerikanischen Erfolgsserie "Two and a half Men" im TV sehen. Hauptfigur Charlie (Charlie Sheen) trank da sehr oft und deutlich sichtbar Radeberger aus der Flasche. Eine bessere Werbung kann es fast nicht geben.

Reinhard „Oschek“ Huth hatte oft ein verschmitztes Lächeln im Gesicht und mit seiner unverkennbaren Stimme verlieh er „Ehrlich will ich bleiben“, „Doch wenn die Hähne krähn“ oder „Wie ein Fischlein unterm Eis“ den angestammten Glanz. Die Nachtigall mit dem weißen Haar trällert immer noch so schön wie in alten Zeiten. Oschek hat KARUSSELL mit seiner Stimme, seiner Art und seinen Ideen wie kaum ein anderer Sänger (von Cäsar jetzt mal abgesehen) schon in der Vergangenheit sehr deutlich geprägt und deshalb verbinden ganz viele Menschen sein Gesangsorgan auch mit der Band. Auch ich gehöre dazu und ich weiß noch, wie aufgewühlt ich war als ich am 10. Februar 2008 beim großen Comeback-Konzert in Grimma aus seinem Mund wieder "Ehrlich will ich bleiben" hörte. Das ging total unter die Haut, die Emotionen fuhren Achterbahn, ich hatte Gänsehaut und die Äugelein wurden feucht. Mehr kann ein Sänger bei so seinem Zuhörer wie mir wohl nicht erreichen.

Hier und da hat sich der Sound von KARUSSELL im Laufe der Zeit auch etwas gewandelt. Das liegt zum Teil an den ausführenden Musikern und ihre Art zu musizieren (Stichwort "Handschrift" oder musikalische Visitenkarte) sowie an der sicher auch beabsichtigten Anpassung an die neuen technischen Möglichkeiten und Hörgewohnheiten. Der Gesamtsound ist einfach fetter und satter als zu früheren Zeiten. Aber es klingt immer noch melodiebetont und unverwechselbar nach KARUSSELL. Oschek singt diese Klassiker in seiner unverwechselbaren Art und seine Interpretationen sowie die Lieder selbst haben nichts von ihrem früheren Reiz und schon gar nicht an Aktualität verloren.

Wenn der Herr mit der längsten Matte auf der Bühne "Mein Bruder Blues" oder „Whisky“ ins Mikrofon röhrt wird deutlich, da singt einer, der die Cäsar-Lieder verinnerlicht hat und der sie liebt. Joe hat längst ein eigenständiges Profil als Frontmann und das tut nicht nur ihm gut, sondern auch KARUSSELL. Joe ist bei der Band von Anfang an seinen eigenen Weg gegangen und das war auch gut so. Man kann die Erinnerung an große KARUSSELL-Zeiten und -Musiker auch und vor allem sehr viel glaubwürdiger bewahren ohne alte Rezepte stumpf zu kopieren und Personen zu "klonen". Joe hat den Spagat des sensiblen und zeitgemäßen Umgangs mit dem Cäsar-Erbe sehr gut gemeistert und er ist an dieser Aufgabe auch gewachsen. Ich bin jedenfalls dankbar, dass Cäsars Lieder bei KARUSSELL weiterleben und Joe leistet dazu einen ganz wesentlichen Beitrag.

Außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass er in den zurückliegenden 7 Jahren eine Art Katalysator für KARUSSELL auf dem Weg in die neue Zeit war. Das Album "Loslassen" trägt zu großen Teilen Joes Handschrift. Als Komponist, Texter, Arrangeur, Sänger, Keyboarder und "Antreiber" hat er sich da voll reingekniet. Er hat das Musik-KARUSSELL mit frischem Wind zu ordentlichen Drehzahlen gebracht. Ebenso sollte man seine Funktion als Bindeglied zwischen Publikum und Ensemble nicht unterschätzen.

Das musikalische KARUSSELL drehte sich beim Konzert in Radeberg selbstverständlich ebenso in die neueren Richtungen des 2011er Albums "Loslassen". Das zeichnet die Band ja zusätzlich aus, dass sie eben nicht eine reine "Oldie-Band" geworden ist, sondern auch bedachtsam Neues schafft und geschaffen hat. Dabei haben sie aber auch keine Abstriche an den eigenen Qualitätsansprüchen gemacht. Das war gar nicht so leicht, denn gerade im Texterbereich hat der am 3. Februar 2009 aus dem Leben geschiedene Kurt Demmler eine sehr große Lücke hinterlassen. Ich finde, den KARUSSELLern ist es sehr gut gelungen, in den neueren Liedern auch ohne Hilfe Demmlers und seiner Genialität als Poet mit glaubwürdigen Texten aufzuwarten. "Lied für euch", Rettet unsre Nacht", "Oben sein?" oder "Wer wenn nicht wir" passen wirklich zu KARUSSELL und auch in diese Zeit. Wer Hirnschmalz zum Denken und ein fühlendes (Seelen-)Innenleben hat, wird das sicher nachvollziehen können.

Es ist jedoch kein Geheimnis, dass die Musiker auch schon an neuen Liedern basteln und wir Fans auch schon sehnsüchtig darauf warten. Berühren tut mich immer wieder auch die Ansage von Joe zum Titelsong "Loslassen". Im Leben muss man leider manchmal von geliebten Menschen loslassen oder von liebgewordenen Umfeld, Gewohnheiten und Einstellungen. Auch dafür steht dieses Lied. Joe findet einfach die richtigen Worte, um den Sinn des Liedes den Menschen unkompliziert etwas näher zu bringen.

Der einzige echte Graf unter den (ost-)deutschen Gitarristen, Hans Graf marschierte wieder unablässig über die gesamte Bühne und schüttelte dabei so manches famoses Stück Solo auf 6 Stahlsaiten aus dem Ärmel. Der Gitarrenlehrer aus Leipzig spielt aber auch eine Saiten-Axt, die sich gewaschen hat. Da steckt schon Können und Phantasie dahinter.
Sein virtuoses Gitarren-Spiel prägt den derzeitigen KARUSSELL-Sound entscheidend mit. Natürlich hat er eine andere "Handschrift" als seine Vorgänger bei dieser Band, aber seine Art zu spielen, steht der seiner Vorgänger qualitativ in nichts nach. Herrlich kommen zum Beispiel seine einleitenden Töne zu "Besinnung" oder seine sehr verrockte "Rose"-Interpretation.

Über das Häufchen seiner Freunde und Musiker wacht etwas aus dem Hintergrund liebevoll Bandleader und Keyboarder Wolf-Rüdiger Raschke. Er feuert aber auch die Menschen vor der Bühne immer wieder an, die Band durch klatschen, singen usw. zu unterstützen und so gemeinsam eine tolle Party zu feiern. Dass die „alten Haudegen“ Wolf und Oschek so viele Jahre getrennte Wege gingen(von 1984 - 2007), kann man sich heute kaum noch vorstellen. In ihren lächelnden Gesichtern lese ich bei den Konzerten nämlich immer wieder Spaß, Lebens- und musikalische Freude pur. Nach meinem Gefühl erleben die beiden seit dem 10.Februar 2008 ihren dritten Frühling und ich kann immer noch keine Abnutzungserscheinungen erkennen. Der "alte" Leit-Wolf gibt immer noch ordentlich die Richtung vor und er ist auch der einzige Musiker, der alle KARUSSELL-Phasen und ihre Besetzungswechsel mitgemacht und erlebt hat.

Benno Jähnert trommelte gewohnt souverän. Das sah zwar alles sehr unaufgeregt aus, aber der Mann spielte frei geradeaus. Seine Breaks waren gut dosiert und sie kamen genau an der richtigen Stelle. Jan Kirsten, das KARUSSELL-Wunder an den 4 Saiten verbreitete wieder pures Sonnenscheinfeeling und elegant entlockte er den 4 Tieftonsaiten wieder die notwendigen Töne. Außerdem war er auch wieder ein Aktivposten in Sachen Bewegung und Backroundgesang. Das Zusammenspiel von Benno und Jan war punktgenau und groovend. Die beiden gaben wieder eine hervorragende Rhythmusgruppe ab. Wenn die restliche Band zum Beispiel mal ein druckvolleres Rhythmus-Fundament brauchte, kam dieses auch prompt. Die Solos von Benno und Jan mit ihren Instrumenten ließen auch keine Zweifel an den musikalischen Fähigkeiten der beiden aufkommen. Immer wieder witzig finde ich Herrn Kirstens kurzes Anspiel der Pippi Langstrumpf-Melodie in seinem Solovortrag.

"Autostop" war eine der üblichen Prüfsteine für die Mitsingfähigkeiten des Publikums und diese Bewährungsprobe haben die Radeberger (gemeint sind jetzt die Einwohner und nicht das Bier) und erschienen Konzertgäste von außerhalb gut gemeistert. Das war aber alles nur das Vorgeplänkel für "Als ich fortging". Dort wurden die KARUSSELL-Chöre Radeberg dann richtig hörbar. Die Augen der Sängerinnen und Sänger begannen auch zu funkeln wie kleine Sterne. Leider wurden in den ersten Reihen statt Wunderkerzen nur Leuchtstäbe verteilt. Die brennenden Wunderkerzen verbreiten nach meinem Dafürhalten aber eine bessere und ganz besondere, feierliche, fast magische Atmosphäre. Natürlich schmiss die Band auch noch ein Runde Hochprozentiges für den ganzen Marktplatz, allerdings "nur" musikalisch. Beim „Whisky“ wurde noch mal kräftig gerockt und die Musiker versammelten sich bis auf Schlagzeuger Benno wieder am Keyboard ihres Leitenden Wolfes. Joe und Wolf spielten vierhändig auf den weißen und schwarzen Tasten.

In der vom begeisterten Publikum "erkämpften" Nachspielphase ging der "Gelbe Mond" auf und auch die fast von der gesamten Band gesungene a capella-Version von "Lieb ein Mädchen" verstreute ihr Feeling mit sauberen Satzgesang hörbar über den Marktplatz. Benno gab als seinen Beitrag ein paar begleitende und anfeuernde Takte auf der Trommel dazu.

Natürlich war das Konzert inklusive der Zugaben wieder viel zu schnell vorbei, aber wer wollte, konnte sich anschließend noch Autogramme holen und ein paar Worte mit den Musikern wechseln. Viele Leute machten gerne davon Gebrauch. Auch das war für mich so ein sichtbares Zeichen, dass die Gruppe KARUSSELL in Radeberg viele Herzen erreicht hat.

So wie sich ein Kind auf den nächsten Ausflug zum Rummel und auf das Karussellfahren freut, freue ich mich schon wieder auf die nächste musikalische Drehung mit KARUSSELL.


Gruß Kundi

Hier mal ein Sack Fotos mit Blick aus für uns eher ungewöhnlicher Perspektive von der Bühne ins Publikum

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zuletzt bearbeitet 25.06.2015 18:21 | nach oben springen

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RE: KARUSSELL am 20.06.15 beim Bierstadtfest in Radeberg

in Konzertberichte 2015 25.06.2015 18:50
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Hier sind nun Fotos von KARUSSELL live in Radeberg aus der gewohnten Perspektive eines Muggenpilgers und Bühnenrandmissionars

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.06.2015 18:58 | nach oben springen

#3

RE: KARUSSELL am 20.06.15 beim Bierstadtfest in Radeberg

in Konzertberichte 2015 25.06.2015 19:07
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Noch mehr KARUSSELL-Bilder

Gruß Kundi

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zuletzt bearbeitet 25.06.2015 19:59 | nach oben springen

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RE: KARUSSELL am 20.06.15 beim Bierstadtfest in Radeberg

in Konzertberichte 2015 25.06.2015 20:05
von Kundi | 2.002 Beiträge | 4582 Punkte

Hier ist der Rest vom KARUSSELL-Fest in Radeberg

Gruß Kundi

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