#1

R.SA Ostrock Festival auf dem Hutberg Kamenz

in Konzertberichte 2014 04.09.2014 18:44
von PMausM | 1.520 Beiträge | 3202 Punkte

Es hat etwas gedauert, aber hier ist der Konzertbericht. Wer schafft es schon, die Roten Gitarren, Omega, Jiri Korn und viele bekannte Ostkünstler gemeinsam auf eine Bühne zu bringen. Das können nur die Böfis ( Böttcher und Fischer)
Danke an Bodo, der hier sehr Schützenhilfe leisten musste und an Karsten, der mir beim Filmen geholfen hat.
Mit diesem Link kommt ihr zum Bericht.

http://www.deutsche-mugge.de/live-berich...arat-u-v-a.html


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#2

RE: R.SA Ostrock Festival auf dem Hutberg Kamenz

in Konzertberichte 2014 04.09.2014 20:43
von Anke68 | 301 Beiträge | 697 Punkte

Toller Bericht, fast als wäre man selbst dabei gewesen, was mir leider nicht gelingen wird. Aber auch so bleibt man ja zumindest auf dem laufenden.

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#3

RE: R.SA Ostrock Festival auf dem Hutberg Kamenz

in Konzertberichte 2014 12.09.2014 21:11
von Günthi | 142 Beiträge | 311 Punkte

Fast schon Vergangenheit, aber noch nicht vergessen, das große Musik-Event auf dem Hutberg.
Vorweg ein großes Lob für Dich, Petra, für den sehr schönen und ausfürlichen Bericht und den Fotos , sowie für die Videos von diesem langen Musikabend. Dazu wieder Glück mit dem Wetter, denn auch ich habe auf dem Hutberg schon ein ,, Puhdys-Konzert " im Dauerregen erlebt. Aber die letzten drei Jahre gab`s nur Sonnenschein.
So wie Du das R. SA Ostrock Festival auf dem Hutberg erlebt hast, habe ich des öfteren die ,, Oldie Night " in der Kalkberg Arena in Bad Segeberg erlebt. Diese ,, Oldie Nights " gab es 25 Jahre lang, und wurden inzwischen eingestellt. Genau wie auf dem Hutberg traten immer 7-8 Bands oder Einzelinterpreten an. Ich habe mir nicht alle ,, Oldie-Nights " angesehen, zumal rs immer wieder die gleichen Bands waren. Aber wie es nun mal so ist, gibt`s immer einen ,, Headliner ", der dann den jeweiligen Abend beendet. Und der war fast immer ein anderer. Meistens habe ich auch nur danach Ausschau gehalten, denn bei so einem langen Abend und der Fülle der Künstler hat jede Band nur einen verhältnismäßig kurzen Auftritt. Nur der ,, Headliner " hat eine komplette Stunde zur Verfügung. Die meisten Bands hatten nur 35-40 Min. zur Verfügung, und das reichte dann nur für 7 Songs. Einzelinterpreten hatten nur 10-15 Min. zur Verfügung, und das reichte dann nur für 2-3 Hits. Mehr hatten sie aber dann auch nicht zu bieten.

So, oder so ähnlich stelle ich mir auch das Konzert auf dem Hutberg vor. Leider hat niemand was darüber geschrieben, wie lange die einzelnen Auftritte dauerten.
Ich kannte ja schon vorher die Besetzungsliste, aber die meisten Namen sagten mir leider nichts. Nur zwei Bands waren,bzw. sind mir bestens vertraut, und das sind nun mal die beiden letzten Bands des Abends gewesen : ,, Karat " und ,, Omega " . Alleine schon für diese Band wäre ich gerne dabei gewesen. Ich kann Dich nur beglückwünschen, das Du sie nun schon zum 5. mal live erleben konntest. Ich hatte nur zweimal das Vergnügen, und das ist schon sehr lange her. 1977 und 1981 erlebte ich ,, Omega " beide Male in der ,, Markthalle " in Hamburg. Damals wusste ich noch nicht, das sie in ihrer Heimat Ungarn längst Natinalhelden waren, und auf großen Bühnen in den Stadien auftreten. Ich wusste auch damals nicht, das sie in ihrer Heimat nur ungarisch singen, denn in Hamburg sangen sie alles in englisch. Ich wusste damals auch noch nicht, das sie ihre Alben in Ungarn in der Heimatsprache auf den Markt bringen, und in der westlichen Welt in englisch. Damals wusste ich noch nicht so viel über ,, Omega " , und heute gehört sie mit zu meinen Top-Bands.

Lange Jahre traten sie in Deutschland kaum in Erscheinung . Erst in den letzten Jahren waren sie wieder öfters präsent, nur leider nicht mehr in der Hamburger Region. Dafür aber in Sachsen , Berlin und im Januar in Rostock. Leider im Januar, und ich wollte es mir nicht antun, eventuell wieder bei Glatteis diese lange Strecke zu fahren.
In Kamenz wäre ich gerne dabei gewesen, aber auch hier machten mir die große Entfernung und die damit hohen Kosten es leider nicht möglich diese einziartige Band nochmal live zu erleben.
Im Forum nebenan wurde auch über dieses Konzert berichtet, aber hier musste ich lesen, das die meisten Fans wohl nicht wegen ,, Omega " angereist waren, sondern eher für all die anderen angesagten Künstler. Zu Beginn des Auftritts sollte eine Art Massenflucht eingesetzt haben, und es war traurig mit anzusehen, wie ,, Omega " vor fast leeren Rängen gespielt haben.sollen. Petra, ich habe mir Deine beiden Videos mehrfach angesehen, aber von einer Massenflucht ist da nichts zu sehen. Sicherlich ist nicht jeder anwesende Fan auch ein ,, Omega-Fan " , aber so eine Band erlebt man doch nicht alle Tage. Ich kann mir nicht vorstellen, das gerade ,, Omega " so unbekannt sind, das kaum einer was mit ihrer Musik anfangen kann. Die Konzerte in Sachsen waren doch sicher gut besucht, denn sonst ist es schwer zu glauben, das sie nur in Kamenz nicht so viele Fans hatten.

Deine beiden Videos haben mir jedenfalls gut gefallen, und mit so einem Orchester und einer Lasershow habe ich sie auch noch nie live erlebt. Und schon gar nicht auf einer Open-Air Bühne. Dafür bleibt mir wenigstens die Konserve. Und davon habe ich zum Glück reichlich. Nur die beste Live-CD oder auch die beste DVD ersetzt nun mal nicht das grandiose Live-Erlebnis in so einer Kulisse wie es die Hutberg-Arena bietet.

Vielleicht erlebst Du ja diese Band im nächsten Jahr erneut auf irgendeiner Bühne bei Dir in der Nähe. Das Konzert in Kamenz war sicher noch nicht das letzte Konzert auf einer deutschen Bühne.

Günthi

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#4

RE: R.SA Ostrock Festival auf dem Hutberg Kamenz

in Konzertberichte 2014 13.09.2014 21:19
von PMausM | 1.520 Beiträge | 3202 Punkte

Hallo Günthi, danke für die Blumen.
Die Künstler hatten übrigens unterschiedlich lange Spielzeiten zur Verfügung. Die Interpreten, die mit den Ossis arbeiteten, durften nur 3 Titel machen und auch keine Zugabe. Sehr schade, fand ich.
Die Bands hatten 40 Minuten. Voriges Jahr war der Zeitplan total durcheinander geraten. Das Konzert ging bis 1.30 Uhr und da strömender Regen war, lichteten sich die Reihen. Vergangenes Jahr gehörte ich auch zu den Flüchtlingen, ich war ja krank und konnte einfach nicht mehr.
Diesmal war es aber auch schon gegen 24.00 Uhr als das Konzi endete, für viele ältere Leute einfach zu lange, man muss ja von dem Berg wieder runter.
Von Massenflucht kann keine Rede sein und wenn man um die Zeit geht, muss das ja nichts mit der Band zu tun haben. Die Parkplatzsituation ist ja nicht die beste auf dem Hutberg und da versucht so mancher, sein Auto rechtzeitig aus der Gefahrenlinie zu bringen. Nach dem sie mich da mal eingeparkt hatten, bin ich auch vorsichtig.
Omega wurde gefeiert, nicht nur von denen, die vorn standen.


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